BEFEHL , in mittelalterlichem See also:England, eine See also:Form See also:der Gesetzgebung. Der Befehl unterschied sich vom See also:Gesetz, weil er nicht die See also:Sanktion See also:des Parlaments erforderte, aber wurde durch das souveräne aufgrund des königlichen Vorrechts herausgegeben, obgleich, besonders während des Reign von See also:Edward I., der König häufig die Einwilligung seines Rates zu seinen Befehlen erreichte. See also:Dr See also:Stubbs (Const. Hist. Vol. II.) definiert den Befehl als "See also:Regelung, die vom König, by.himself oder in seinem See also:Rat oder mit dem Rat seines Rates getroffen wird, verkündet im Buchstabepatent oder in der See also:Charter, und verantwortlich, durch die gleiche Berechtigung zurückgerufen zu werden.", Aber, nachdem das, das erwähnt worden ist "diese Verallgemeinerungen nicht alle Fälle des Gebrauches von Befehl umfassen," er, hinzufügt: "das Gesetz ist hauptsächlich eine gesetzgebende See also:Tat, der Befehl ist hauptsächlich ein Executiv.", Gesetzgebung durch Befehl war während der Reigns von See also:- HENRY
- HENRY (1129-1195)
- HENRY (c. 1108-1139)
- HENRY (c. 1174-1216)
- HENRY (Rahmen Henri; Überspannung. Enrique; Ger. Heinrich; Mittler. H. Ger. Heinrich und Heimrich; O.H.G. Haimi- oder Heimirih, d.h. "Prinz oder Leiter des Hauses," vom O.H.G.-heim, vom Eng. Haupt und vom rih, Goth.-reiks; vergleichen Sie Lat.-re
- HENRY, EDWARD LAMSON (1841-)
- HENRY, JAMES (1798-1876)
- HENRY, JOSEPH (1797-1878)
- HENRY, MATTHEW (1662-1714)
- HENRY, PATRICK (1736-1799)
- HENRY, PRINZ OF BATTENBERG (1858-1896)
- HENRY, ROBERT (1718-1790)
- HENRY, VICTOR (1850-)
- HENRY, WILLIAM (1795-1836)
Henry III. und Edward I. sehr See also:allgemein, als See also:Gesetze vom König im Rat herausgegeben wurden oder im See also:Parlament indifferently verordnet. Beide wurden betrachtet, wie gleichmäßig binden bald jedoch Gesetzgebung durch Befehl die See also:Eifersucht des Parlaments weckte, besonders als es, daß Parlamentsakten geändert wurden und ihr Zweck verfehlt durch dieses Mittel gefunden wurde. Infolgedessen in 1389 stellten die See also:Common einer See also:Petition König See also:Richard II. fragend, daß kein Befehl gebildet werden sollte Gegenteil zum See also:Zivilrecht, oder die alten Gewohnheiten des See also:Landes See also:dar, oder die Gesetze ordained durch das Parlament. Für dieses und anderes folgerte diese Form der Gesetzgebung See also:fiel See also:stufenweise in das disuse und wurde im 15. See also:Jahrhundert überholt. Das moderne Äquivalent des Befehls ist der See also:Auftrag im Rat. 1310 als Edward II. auf dem See also:Throne war und England in sehr gestörtem See also:Zustand war, wurde ein Ausschuß von einundzwanzig Bishops, von earls und von Barons beschlossen, um bestimmte Befehle für die bessere See also:Regierung des Landes zu bilden. Diese Männer wurden ordainers angerufen. Im 17. Jahrhundert wurde der Gebrauch von dem Wortbefehl wieder belebt und wurde an einigen der See also:Masse angewendet, die vom See also:langen Parlament, unter ihnen der berühmte Selbst-verweigernde Befehl von 1645 geführt wurden. Diese Form wurde vermutlich in Übereinstimmung mit der See also:Meinung des Sirs Edward Coke benutzt, der in seinem 4. See also:Institut "einen Befehl im Parlamentwanteth die dreifache Zustimmung sagt, und ist ordained durch ein oder zwei von ihnen" (See also:- De LAURIA (LURIA oder LURIA) ROGER (d. 1305)
- Der IRAN
- Der KONGO
- Der LIBANON
- Der LIBANON (von Semitic, das, ", weiß zu sein, "oder" weißlich, "vermutlich laban ist, verweisend nicht auf Schnee, aber auf das bloße Weiß, walls ofchalk oder Kalkstein, die die charakteristische Eigenschaft der vollständigen Strecke bilden)
- Die ASTROPHYSIK
- Die KATEGORIE ALS GANZES
- Die NIEDERLANDE
- Die TÜRKEI
- Die UNTERSEITE Einer WAND
- Durch ROLLEN (Lat.-bulla, eine Kugel, O.-Feldboule, Kugel)
- DÜNEN
- DÜNGEMITTEL
- DÄCHER
- DÄMMERIG (vom Lat.-crepusculum, -Twilight)
- DÄMMERUNG (die Form 16th-century des früheren "Jawing" oder "des Dämmerns," von einem alten Verb "daw," O. Eng. dagian, Tag zu werden; cf. Holländisches dagen und Ger.-tagen)
- DÄMPFEN, FRIEDRICH KARL FERDINAND, FREIHERR
- DÄNEMARK
- DÖBEL (cephalus Leuciscus)
- DÖRFCHEN
d.See also:- Hilft bei, SYNDIC (spätes Lat.-syndicus, Gr.-vivv&aos, eins wem in einem Gerichtshof, ein Fürsprecher, Repräsentant, crap, und Sirc77, Gerechtigkeit)
- HÒ (kombiniert)
- HÜFTE
- HÜGEL
- HÜGEL (0. Eng.-hyll; cf. Niedriger Ger.-Rumpf, hul Mid. Dutch, verbunden zum Lat.-celsus, zur Höhe, zu den collis, zum Hügel, zum &c.)
- HÜGEL DAPHLA (oder DAFLA)
- HÜGEL TIPPERA oder TRIPURA
- HÜGEL, A
- HÜGEL, AARON (1685-17ö)
- HÜGEL, AMBROSE POWELL
- HÜGEL, DANIEL HARVEY (1821-1889)
- HÜGEL, DAVID BENNETT (1843-1910)
- HÜGEL, JAMES J
- HÜGEL, JOHN (c. 1716-1775)
- HÜGEL, MATTHEW DAVENPORT (1792-1872)
- HÜGEL, NORMANNE GEORGE BIRKBECK (1835-1903)
- HÜGEL, OCTAVIA (1838-)
- HÜGEL, ROWLAND (1744-1833)
- HÜGEL, SIR ROWLAND (1795-1879)
- HÜLSE (O. Eng. slieve, slyf, ein Wort, das verbunden werden "zu gleiten," cf. holländisches sloof, Schutzblech)
- HÜRDE (hyrdel O. Eng., cognate mit solchen Formen Teutonic wie Ger. Hilrde, holländisches horde, Eng. "Hoarding"; in den pre-Teutonic Sprachen erscheint das Wort in Gr. Kvprla, Korbwaren, e(pT77, Lat.-cratis, Korb, cf. "Kiste," "Gitter")
- HÜRDE (Überspannung vom corro, von einem Kreis)
- HÜRDECLaufen
- HÜTTE
- HÜTTE, EDMUND (1756-1839)
- HÜTTE, H
- HÜTTE, HENRY CABOT (1850-)
- HÜTTE, SIR OLIVER JOSEPH (1851-)
- HÜTTE, THOMAS (c. 1558-1625)
- HÄCKCHEN
- HÄMOPHILIE
- HÄNGEMATTE
- HÄNGEN
- HÖCHSTE VOLLKOMMENHEIT, ZÜNDKAPSEL UND SCHIESS-ZÜNDSATZ
- HÖFLICH
- HÖFLICHKEIT (O.-Feldcurtesie, neueres courtoisie)
- HÖHE (Lat.-altitudo, vom altus, hoch)
- HÖHEN (ein Doublet "der Dreiergruppe," dreifach, vom Lat.-triplus, dreifach; cf. "Doppeltes" vom duplus)
- HÖHEPUNKT (von Lat. culmen, Gipfel)
- HÖHEPUNKT, JOHN (c. 525-600 A.D.)
- HÖHLE (Lat.-cavea, von den Höhlen, von der Höhle)
- HÖHLE, EDWARD (1691-1754)
- HÖHLE, WILLIAM (1637-1713)
- HÖHLEN
- HÖLLE (0. Eng.-Hel, ein Wort Teutonic von einer zu bedeckenden Wurzelbedeutung ", "cf. Ger. Holle, holländischer Hel)
- HÖLZERNER STICH
- HÖREN (gebildet vom Verb ", um zu hören, "hyran O. Eng., heron, &c., ein allgemeines Verb Teutonic; cf. Ger. Koren, Holländer hooren, &c.; die O.-Zeltform wird in hausjan Goth. gesehen; das Ausgangsh stellt jede mögliche Beziehung mit "dem Ohr," Lat.-a
h. König, Lords und Common). Die Befehle des langen Parlaments nicht erreichten selbstverständlich die Einwilligung des Königs. Gegenwärtig wird der Wortbefehl benutzt, um einen Körper der Gesetze zu beschreiben, die von einem Körper kleiner als souverän verordnet werden. See also:- Zu SEHNE (O. Eng. sinu, sionu, cf. holländisches zenuw, Ger. Sehne, vielleicht verbunden Skt.-snava, Sehne, cf. Ger. Schnur, Zeichenkette)
- Zu USAS (von den Wurzelvas, glänzen und cognate lateinischem Aurora und griechisches ' HWS)
- ZÜGEL
- ZÜNDLADUNG
- ZÜRICH
- ZÜRICH (Rahmen Zürich; Ital. Zurigo)
- ZÄHLIMPULS (Lat. kommt, Generatorcomitis, Feldcomte, Ital.-conte, Überspannungsconde)
- ZÄHLIMPULS KAROLY ZICHY (1753 -- 1826)
- ZÄHLIMPULSE
- ZÄHLIMPULSE CLERMONT
- ZÄHLIMPULSE UND HERZÖGE OF BAR
- ZÄHLIMPULSE UND HERZÖGE OF NEVERS
- ZÄHLIMPULSE VON
- ZÄHLUNG (vom Lat.-censere, schätzen oder festsetzen; verbunden durch einiges mit centum, d.h. ein Zählimpuls durch Hunderte)
- ZÄHNE (O.E. Eel); Plural des Zahnes, DER O.E.-Oberseite)
Z.B. werden die Befehle von Südnigeria durch den See also:Regler dieser See also:Kolonie mit der Einwilligung seines Rates herausgegeben. Vor 1789 gaben die Könige von See also:Frankreich häufig ordonnances heraus.
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