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KABYLES oder KABAIL

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Ursprünglich, erscheinend in der Ausgabe V15, Seite 626 von der Enzyklopädie 1911 Britannica.
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See also:

KABYLES oder KABAIL , ein Bündnis See also:der Stämme in See also:Algerien, See also:Tunesien und einige Oases See also:des See also:Sahara, die eine See also:Niederlassung des großen Rennens See also:Berber bilden. Ihr Name ist das arabische gabilat (See also:pl.: gabail) und wurde zuerst zugetroffen wahllos von den Arabern an See also:allen Völkern Berber. Das See also:Teil von Algerien, das sie bewohnen, wird normalerweise als angesehen, bestehend aus zwei divisionsGreat Kabylia und wenig Kabylia, das ehemalige auch bekannt als das Kabylia des Jurjura (auch genannt See also:Adrar Budfel, "See also:Berg des Schnees"). Physikalisch viel stellen Kabyles viel Kontrast nicht den Arabern von Algerien See also:dar. See also:sind Kabyle und See also:Araber an der See also:Geburt weiß, aber wachsen See also:schnell durch See also:Belastung durch See also:Luft und See also:Sonnenschein See also:braun. Beide haben in den allgemeinen braunen Augen und wellenförmigen im See also:Haar der groben Qualität und schwanken vom dunklen Braun zum Strahlenschwarzen. Bezüglich der Statur gibt es möglicherweise einen kleinen Unterschied zugunsten des Kabyle, und er scheint auch, vom schwereren Bau zu sein und muskulöser. Beide sind offenbar langköpfig. Einige jedoch der reineren See also:Art von Kabyles in korrektem Kabylia haben angemessene Häute, ruddy Teints und die blauen oder grauen Augen. Tatsächlich gibt es zwei eindeutige Arten Kabyles: die, die durch viel Beimischung zu den Araber- und negroidarten approximiert haben und die, die libysche Eigenschaften konservieren. Aktiv, energisch und unternehmungslustig, soll das Kabyle weit von homeas gefunden werden ein Soldat in der französischen See also:Armee, als Arbeiter in den Städten, wie Feldarbeiter oder als Pedlar oder Händler, welche die Mittel des Kaufens seiner See also:Spitze des Bodens in seinem gebürtigen See also:Dorf erwerben. Das Kabyles sind Mahommedans der Niederlassung Sunnite und des rite Malikite und See also:schauen nach See also:Marokko als die nähere Mitte ihrer See also:Religion.

Etwas von dem Kabyles behalten ihre See also:

vernacular Rede, während andere mehr oder weniger vollständig angenommenes Arabisch haben. Gut bekannt von den Dialekten Kabyle ist das Zouavel oder das Igaouaouen, die, die es vereinbart werden auf der Nordseite des Jurjura mindestens seit See also:Ibn Khaldun sprechen; es ist die Hauptgrundlage von kabyle Essai de Grammaire Hanoteaus (See also:Paris, 1858). Anders als ihre südlichen See also:Bruder haben das Kabyles kein Alphabet, und ihre Literatur ist noch im See also:Stadium des Mundgetriebes, in den meisten Fällen durch professionelle reciters. Populaires de la Kabylie du Jurjura (Paris, 1867) Poesies Hanoteaus gibt den See also:Text und die Übersetzung einer beträchtlichen Anzahl von historischen Stücken, proverbial couplets und quatrains, tanzende Songs, &See also:c. Beraten Sie allgemeines See also:L. L. C. See also:Faidherbe und See also:Dr See also:Paul Topinard, Anweisungen Sur L'anthropologie de L'Algerie (Paris, 1874); Melchior See also:Joseph See also:Eugene Daumas, Le Sahara algerien (Paris, 1845) und Msurs und Coutumes de L'Algerie (1857); Übersetzung De Slanes von Hist.-DES Berberes (See also:Algiers, 1852) Ibn Khalduns; Aucapitaine, See also:Les Kabyles und la Colonie de L'Algerie (Paris, 1864) und Les Beni See also:M'zab (1868); L. See also:J. A. C. Hanoteau und A.

Letourneux, La Kabylie und lescoutumeskabyles (Paris, 1893); Charmetant, in derVerbreitung Jahrbucher DES Glaubens (1874); Masqueray, Anordnungs-DES zitiert. . de L'Algerie (1886); Dugas, La Kabylie und kabyle le Peuple (Paris, 1878); Recoux, La See also:

Demographie de L'Algerie (Paris, 1880); J.

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