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VICTORIA (oder VITTORIA), TOMMASSO LU...

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Ursprünglich, erscheinend in der Ausgabe V28, Seite 37 von der Enzyklopädie 1911 Britannica.
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VICTORIA (oder See also:VITTORIA), TOMMASSO LUDOVICO DA (See also:C. I540-c. 1613) , spanischer musikalischer Komponist, wurde bei See also:Avila See also:getragen (es sei denn, wie Haberl vermutet, sein See also:Titel See also:Presbyter Abulensis nicht auf seinen Geburtsort aber auf seine See also:Gemeinde als See also:Priester verweist, damit sein Name anzeigen würde, daß er bei Vittoria getragen wurde). 1573 wurde er als See also:Maestro See also:di Cappella zum Collegium Germanicunt in See also:Rom ernannt, in dem er vermutlich ausgebildet worden war. Victoria verließ Rom 1589 und dann ernannt wurde See also:Vize-See also:Meister See also:des königlichen See also:Chapel in See also:Madrid, ein See also:Pfosten, den er bis 1602 hielt. 1603 bestand er für das Begräbnis See also:der empress Maria das größte See also:requiem aus dem goldenen See also:Alter, das seine letzte bekannte See also:Arbeit ist, zwar 1613, das ein Zeitgenosse von ihm spricht, wie noch lebend. Er war nicht anscheinend Schüler Palestrinas; aber See also:Palestrina hatte den Haupteinfluß nach seiner See also:kunst, und die persönlichen Relationen zwischen den zwei waren so See also:vertraut, wie die künstlerischen waren. Die Arbeit, die von Morales angefangen wurde und von Palestrina vervollkommnet war, verließ kein stolpern-blockiert im Weg Victorias und er war von Anfang an, die Reinheit seiner Ideale der frommen See also:Musik auszudrücken, ohne zu müssen, das gute vom Schlechten in dieser flämischen Tradition zu sieben, die Weg Palestrinas verwickelt hatte, während sie seine See also:Art vergrößerte. Victorias von der ersten Publikation 1572 zu seinem letzten requiem (das Officium Defunctorum von 1605) gibt es See also:praktisch keine Änderung der Art, alle, die reine Kirchemusik von unswerving Loftiness ist und keine Verschiedenheit ausgenommen in Konzentration des Gedankens zeigt. Wie seine Landsmann- und Vorgängermoral schrieb er keine weltliche Musik;', dennoch unterscheidet sich er von der Moral, möglicherweise mehr, als durch seins erklärt werden kann neueres Datum, dadurch, daß sein devotional See also:Geist anstatt Asket impulsiv ist. Seins bearbeiten ' einen französischen Song wird erwähnt von See also:Hawkins, aber keine weltliche Musik erscheint im See also:Prospekt der modernen kompletten See also:Ausgabe seiner See also:Arbeiten, die durch Breitkopf und Hartelis die See also:Krone der spanischen Musik veröffentlicht werden: Musik, die als das Festsetzen nicht einer speziellen Schule angesehen worden ist, da sie so sich gänzlich im Rom von Palestrina aufsog. Jedoch wie See also:passend im bewundernswerten See also:Artikel "Vittoria" im Wörterbuch der See also:Waldung von Musik und von Musikern unterstrichen worden ist, verdankt römische Musik soviel daß spanische Schule, die See also:Guerrero, Moral und Victoria produzierte, daß es ziemlich genannt werden konnte die Hispano-Römische Schule.

Trotz des vergleichbaren Smallness von Ausgang Victorias verglichen mit dem von vielen seiner Zeitgenossen, gibt es keine Verwechslung seines Anspruches, um mit Palestrina und Orlando di See also:

Lasso zu ordnen im Dreier der Obersten Meister 16th-century. In irgendeiner umfangreichen See also:Anthologie von liturgical polyphony wie dem Musica Divina von Proske, von seinen Arbeitsstandplätzen heraus so impressively wie Palestrinas und Lassos; und die Art, trotz einer Ähnlichkeit zu Palestrina, das Nachahmung beträgt, ist so einzeln, wie nur ein erfolgreicher Nachahmer von Palestrina sein kann. Das heißt, ist Individualität Victorias genug stark, sich durch die See also:Tat von Weg folgenden Palestrinas zu erklären. Wenn er unter seinem besten ist, wird seine Art nicht gekratzt oder rauh dünn, aber über-over-facile und und zwar fällt nie in euphony aus. Wenn er selten eine durchdachte See also:Technik anzeigt, ist sie, nicht weil er sie verbirgt, oder ermangelt sie. Seine Beherrschung unfailing, aber seine Methoden See also:sind die des direkten emotionalen Effektes; und die intellektuellen Qualitäten, die dieses Gefühl verstärken und vertiefen, sind selbst angeboren und nicht ausgesucht. Das Gefühl ist angemessen und erhaben, nicht weil er sich ausgebildet hat, um richtig zu denken, aber weil er nicht weiß, daß irgendein anders denken kann. Seine Arbeiten füllen acht See also:Ausgaben in der kompletten Ausgabe von Messrs Breitkopf und Hartel. (See also:D. See also:F.

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