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DIAGRAMME INNEN

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Ursprünglich, erscheinend in der Ausgabe V08, Seite 149 von der Enzyklopädie 1911 Britannica.
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DIAGRAMME IN DE N MECHANIKERN die Studie See also:

der See also:Bewegung eines materiellen Systems wird viel durch den Gebrauch von einer See also:Reihe Diagrammen unterstützt, welche die Konfiguration, die Versetzung und die See also:Beschleunigung der Teile See also:des Systems darstellen. See also:Diagramm von Configuration.In, das ein materielles See also:System für es hält, ist häufig bequem, anzunehmen, daß wir eine Aufzeichnung seiner Position an jedem möglichem gegebenen Augenblick in See also:Form eines Diagramms der Konfiguration haben. Die Position jedes möglichen Partikels des Systems wird durch das Zeichnen einer geraden Geraden oder des Vektors vom Ursprung oder See also:Punkt des Hinweises, auf dem gegebenen Partikel definiert. Die Position des Partikels in Bezug auf den Ursprung wird durch die Größe und die Richtung dieses Vektors festgestellt. Wenn im Diagramm wir vom Ursprung (die nicht brauchen, der gleiche Punkt des Raumes wie der Ursprung für das materielle System zu sein), einen Vektor zeichnen, der zum Vektor gleich und parallel ist, der die Position des Partikels feststellt, zeigt das See also:Ende dieses Vektors die Position des Partikels im Diagramm der Konfiguration an. Wenn dieses für alle Partikel getan wird, die wir ein System der See also:Punkte im Diagramm der Konfiguration haben, von dem jedes einem Partikel des materiellen Systems entspricht, und die relativen Positionen irgendeines Paares dieser Punkte See also:sind dieselben wie die relativen Positionen der materiellen Partikel, die ihnen entsprechen. Wir hatten bisher von zwei Ursprung oder von Punkten, von denen die Vektoren drawnone für das materielle System sein sollen, der andere für das Diagramm gesprochen. Diese Punkte, jedoch und die Vektoren, die von ihnen See also:gezeichnet werden, können jetzt ausgelassen werden, damit wir einerseits das materielle System und auf dem anderen ein See also:Satz Punkte, jeder Punkt, der einem Partikel des Systems entsprechen, und Ganze, welches die Konfiguration des Systems an einem gegebenen Augenblick darstellt haben. Dieses wird ein Diagramm der Konfiguration genannt. Diagramm von Displacement.Let wir betrachten zunächst zwei Diagramme Konfiguration des See also:gleichen Systems und entsprechen zwei unterschiedlichen Augenblicken. Wir nennen das erste die Erstkonfiguration und die Sekunde die abschließende Konfiguration, und der Durchgang von der einer Konfiguration See also:zur anderen benennen wir die Versetzung des Systems. Wir nicht zur See also:Zeit betrachten die Zeitspanne, während deren die Versetzung bewirkt wurde, noch die Zwischenstadien, durch die sie überschritt, aber nur die abschließende resultaänderung der Konfiguration.

um diese Änderung zu studieren konstruieren wir ein Diagramm aus Versetzung. See also:

Lassen Sie AG B, ist See also:C die Punkte im Ausgangsdiagramm der Konfiguration, und A ', B ', C ' ist die entsprechenden Punkte im abschließenden Diagramm der Konfiguration. Von See also:O zeichnen der Ursprung des Diagramms der Versetzung, einen Vektor oa, der zu AA ', zum ob gleich und parallel sind zu BB. ', zum oc zu cm ' und so See also:weiter gleich und parallel ist. Die Punkte a, b, c, &c., sind so, daß der Vektor AB die Versetzung von B im Verhältnis zu A anzeigt, und so weiter. Das Diagramm, das die Punkte a, b, c, &c. enthält, wird folglich das Diagramm der Versetzung genannt. Wenn wir das Diagramm aus Versetzung konstruierten, haben wir bisher angenommen, daß wir die absoluten Versetzungen der Punkte des Systems kennen. Für werden uns angefordert, eine See also:Linie zu zeichnen, die zu AA ' gleich und parallel ist, die wir nicht tun können, es sei denn wir die absoluter abschließender Position von A kennen, in Bezug auf seine Ausgangsposition. In diesem Diagramm der Versetzung gibt es folglich, außer den Punkten a, b, c, &c., ein Ursprung, O, das einen Punkt darstellt, der im See also:Raum See also:absolut örtlich festgelegt ist. Dieses ist notwendig, weil die zwei Konfigurationen nicht gleichzeitig bestehen; und ihre relative Position folglich ausdrücken, die wir benötigen, um einen Punkt zu kennen, der derselbe See also:am Anfang und Ende der Zeit bleibt. Aber wir können das Diagramm in einer anderen Weise konstruieren, die nicht ein Wissen der absoluten Versetzung oder des Punktes annimmt, der im Raum geregelt wird. Irgendeinen Punkt annehmen und ihn nennend a, Betragak parallel und gleich BA in der Erstkonfiguration und vom See also:k-abgehobenen Betrag KB parallel und gleich A'B ' in der abschließenden Konfiguration.

Es ist See also:

einfach, zu sehen, daß die Position des Punktes b im Verhältnis zu a dieselbe durch diesen See also:Aufbau wie durch den ehemaligen Aufbau ist, nur wir beobachten müssen, daß im thissecondaufbau wir nur Vektoren wie AB, A'B ' verwenden, das darstellt, von welchen gleichzeitig, anstelle von den Vektoren wie AA ', BB ' bestehen, von denen die relative Position der Punkte die Position eines Punktes bei einem Augenblick im Verhältnis zu seiner Position an einem ehemaligen Augenblick ausdrücken Sie und das nicht durch Beobachtung folglich festgestellt werden kann, weil die zwei Enden des Vektors nicht gleichzeitig bestehen. Es scheint folglich, daß das Diagramm von Versetzungen, wenn gezogen durch den ersten Aufbau, einen Ursprung O umfaßt, der anzeigt, daß wir ein Wissen der absoluten Versetzungen angenommen haben. Aber kein solcher Punkt tritt im zweiten Aufbau auf, weil wir solche Vektoren nur verwenden, die wir wirklich beobachten können. Folglich stellt das Diagramm von Versetzungen ohne einen Ursprung weder mehr See also:dar, noch kleiner als alle, die wir über die Versetzung des materiellen Systems überhaupt wissen können. Diagramm von Velocity.If die relativen Geschwindigkeiten der Punkte des Systems sind konstant, dann wird das Diagramm der Versetzung entsprechend einem See also:Abstand einer Maßeinheit der Zeit zwischen der Ausgangs- und abschließenden Konfiguration ein Diagramm der relativen See also:Geschwindigkeit genannt. Wenn die relativen Geschwindigkeiten nicht konstant sind, nehmen wir ein anderes System, in dem die Geschwindigkeiten den Geschwindigkeiten des gegebenen Systems am gegebenen Augenblick gleich sind an und setzen See also:Konstante für eine Maßeinheit der Zeit fort. Das Diagramm der Versetzungen für dieses eingebildete System ist das angeforderte Diagramm der relativen Geschwindigkeiten des tatsächlichen Systems am gegebenen Augenblick. Es ist einfach, zu sehen, daß das Diagramm die Geschwindigkeit irgendeines eines Punktes im Verhältnis zu irgendeinem anderem gibt, aber kann nicht die absolute Geschwindigkeit von irgendwelchen von ihnen geben. Diagramm von Acceleration.By der gleiche Prozeß, durch den wir das Diagramm von Versetzungen von den zwei Diagrammen der Ausgangs- und abschließenden Konfiguration bildeten, können wir ein Diagramm der Änderungen der relativen Geschwindigkeit von den zwei Diagrammen der Ausgangs- und abschließenden Geschwindigkeiten bilden. Dieses Diagramm kann genannt werden die von Gesamtbeschleunigungen in einem begrenzten Abstand der Zeit. Und durch den gleichen Prozeß, durch den wir das Diagramm von Geschwindigkeiten von dem von Versetzungen wir ableiteten, kann das Diagramm von See also:Rate der Beschleunigung von dem der Gesamtbeschleunigung ableiten. Wir haben dieses System der Diagramme in der grundlegenden See also:Kinematik erwähnt, weil sie gefunden werden, um vom Gebrauch epsecially, wenn wir die materiellen Systeme beschäftigen müssen, die viele Teile enthalten, wie in der kinetischen Theorie der Gase zu sein.

Das Diagramm der Konfiguration erscheint dann als Region des Raumschärmens mit den Punkten, die Moleküle darstellen, und die einzige Weise, in der wir sie nachforschen können, ist, indem sie die Zahl solchen Punkten in der Maßeinheit der See also:

Ausgabe in den unterschiedlichen Teilen dieser Region betrachtet; und dieses nennend die See also:Dichte des Gases. Auf ähnliche See also:Art und Weise erscheint das Diagramm von Geschwindigkeiten, während eine Region, welche zahlreich die Punkte gleich sind aber verteilt in einer anderen Weise enthalten, und die Zahl Punkten in irgendeinem gegebenen See also:Teil der Region die Zahl Molekülen ausdrückt deren Geschwindigkeiten innerhalb gegeben begrenzt liegen. Wir können von diesem als die Geschwindigkeit-Dichte sprechen. Diagramme der Stress.Graphical-Methoden sind auf statische Fragen See also:eigenartig anwendbar, weil der See also:Zustand des Systems konstant ist, damit wir nicht brauchen, eine Reihe aus den Diagrammen zu konstruieren, die den aufeinanderfolgenden Zuständen des Systems entsprechen. Das nützlichste dieser Anwendungen, zusammen benannt graphisches See also:Statics, bezieht auf dem See also:Gleichgewicht der flachen gestalteten Strukturen, die See also:vertraut in den Brücken und im See also:Dach-See also:Binder dargestellt werden. Zwei Diagramme werden benutzt, genannt man das Diagramm des Rahmens und der andere, der das Diagramm des Druckes genannt wird. Die Struktur selbst besteht aus einer Anzahl von den trennbaren Stücken oder den See also:Verbindungen, die zusammen sind an ihren Extremitäten verbunden werden. In der Praxis haben diese Verbindungen See also:Friktion, oder können vorsätzlich See also:steif gebildet werden, damit die Kraft, die an der Extremität eines Stückes fungiert, nicht durch die See also:Mittellinie der See also:Verbindung genau überschreiten kann; aber, da sie unsicher ist, die Stabilität von der Struktur in irgendeinem Grad nach der Steifheit der Verbindungen abhängen zu lassen, nehmen wir in unseren Berechnungen an, daß alle Verbindungen tadellos glatt und folglich sind, die die Kraft, die am Ende jeder möglicher Verbindung fungiert, durch die Mittellinie der Verbindung führt. Die Äxte der Verbindungen der Struktur werden durch Punkte im Diagramm des Rahmens dargestellt. Die Verbindung, die zwei Verbindungen in der tatsächlichen Struktur anschließt, kann von jeder möglicher Form, aber im Diagramm des Rahmens sein, den es durch eine gerade Geraden dargestellt wird, welche die Punkte verbindet, welche die zwei Verbindungen darstellen. Wenn keine Kraft auf der Verbindung ausgenommen die zwei Kräfte fungiert, die durch die See also:Mitten der Verbindungen fungieren, müssen diese zwei Kräfte gleich und gegenüberliegend sein, und ihre Richtung muß mit der geraden Geraden übereinstimmen, welche die Mitten der Verbindungen verbindet. Wenn die Kraft, die auf jeder Extremität der Verbindung fungiert, in Richtung zur anderen Extremität verwiesen wird, wird der See also:Druck auf der Verbindung Druck genannt und die Verbindung wird genannt eine "Spreize.", Wenn es weg von der anderen Extremität verwiesen wird, wird der Druck auf der Verbindung Spannung genannt und die Verbindung wird genannt einen "Riegel.", In diesem See also:Fall folglich ist der einzige Druck, der in einer Verbindung fungiert, ein Druck oder eine Spannung in der Richtung der geraden Geraden, die sie im Diagramm des Rahmens darstellt, und alle, die wir tun müssen, soll die Größe dieses Druckes See also:finden. In der tatsächlichen Struktur fungiert die Schwerkraft auf jedem Teil der Verbindung, aber im Diagramm ersetzen wir für das tatsächliche See also:Gewicht der unterschiedlichen Teile der Verbindung zwei Gewichte, die das gleiche resultierende Fungieren an den Extremitäten der Verbindung haben.

Wir können das Diagramm des Rahmens jetzt behandeln, wie aus Verbindungen ohne Gewicht bestanden, aber an jeder Verbindung mit einem Gewicht geladen, das von den Teilen der Gewichte aller Verbindungen gebildet wird, die in dieser Verbindung See also:

treffen. Wenn irgendeine Verbindung mehr als zwei Verbindungen hat, die wir für sie im Diagramm einen eingebildeten steifen See also:Rahmen ersetzen können und aus Verbindungen bestehen, von denen jede nur zwei Verbindungen hat. Das Diagramm des Rahmens wird jetzt auf einem System der Punkte verringert, dessen bestimmte Paare durch gerade Geraden verbunden werden, und jeder Punkt ist im das allgemeinen verfuhr an nach einem Gewicht oder anderer Kraft fungierend zwischen ihm und einigem der Punkt, der zum System See also:extern ist. um das Diagramm durchzuführen können wir diese externen Kräfte als Verbindungen darstellen das heißt, die geraden Geraden, welche die Punkte des Rahmens zu den Punkten verbinden, die zum Rahmen extern sind. So kann jedes Gewicht durch eine Verbindung dargestellt werden, die den Punkt der Anwendung des Gewichts mit der Mitte der See also:Masse verbindet. Aber wir können einen eingebildeten Rahmen immer konstruieren, der seine Verbindungen in den Handlungsweisen dieser externen Kräfte hat, und dieser Rahmen, zusammen mit dem realen Rahmen und den Verbindungen, die externe Kräfte darstellen, die Punkte im einem Rahmen zu den Punkten im anderen Rahmen verbinden, bilden zusammen ein komplettes Selbst-belastetes System im Gleichgewicht und bestehen aus den Punkten, die durch die Verbindungen angeschlossen werden, die nach Druck oder Spannung See also:verfahren. Wir können auf diese Art jede reale Struktur auf dem Fall von einem System der Punkte mit den attraktiven oder repulsive Kräften verringern fungierend zwischen bestimmten Paaren dieser Punkte, und sie im Gleichgewicht halten. Die Richtung von jeder dieser Kräfte wird genug durch die der Linie angezeigt, welche die Punkte verbindet, damit wir, seine Größe nur festzustellen haben. Wir konnten dies durch Berechnung tun und notieren dann auf jeder Verbindung den Druck oder die Spannung, die in ihm fungiert. Wir sollten auf diese Art ein Mischdiagramm erhalten, in dem die Drücke graphisch was Richtung und Position betrifft dargestellt werden, aber symbolisch was Größe betrifft. Aber wir wissen, daß eine Kraft, die möglicherweise in einer lediglich graphischen Weise durch eine gerade Geraden in der Richtung der Kraft enthält da viele Maßeinheiten der Länge als dort dargestellt wird, Maßeinheiten der Kraft in der Kraft sind. Das Ende dieser Linie wird mit einem Pfeilkopf gekennzeichnet, um in, welcher Richtung zu zeigen die Kraft fungiert.

Entsprechend dieser Methode wird jede Kraft in seine korrekte Position im Diagramm der Konfiguration des Rahmens gezeichnet. Solch ein Diagramm konnte wie eine Aufzeichnung des Resultats der Berechnung der Größe der Kräfte nützlich sein, aber es würde unbrauchbar sein, wenn es uns ermöglichte, die Korrektheit der Berechnung zu prüfen. Aber wir haben eine graphische Methode der Prüfung des Gleichgewichts von irgendwie eingestellt von den Kräften fungierend an einem Punkt. Wir zeichnen in Reihe einen Satz Linien, die zu diesen Kräften parallel und proportional sind. Wenn Form dieser Linien ein geschlossener See also:

Polygon die Kräfte im Gleichgewicht sind. (Sehen Sie See also:MECHANIKER.), Wir konnten auf diese Art Form ein Reihe Polygone von Kräften, eine für jede Verbindung des Rahmens. Aber so vorgehend geben wir oben die Grundregel des Zeichnens der Linie, die eine Kraft vom Punkt der Anwendung der Kraft darstellt, denn alle Seiten des Polygons können nicht durch den gleichen Punkt überschreiten, wie die Kräfte. Wir stellen auch jeden Druck zweimal rüber dar, denn er erscheint als See also:Seite beider Polygone, die den zwei Verbindungen entsprechen, zwischen denen sie fungiert. Aber, wenn wir die Polygone ordnen können so daß, stimmen die Seiten aller möglicher zwei Polygone, die den gleichen Druck darstellen, mit einander, wir können ein Diagramm bilden überein, in dem jeder Druck in der Richtung und in der Größe, zwar nicht in Position, durch eine einzelne Linie dargestellt wird, die die allgemeine See also:Grenze der zwei Polygone ist, die die Verbindungen an den Extremitäten des entsprechenden Stückes des Rahmens darstellen. Wir haben folglich ein reines Diagramm des Druckes erhalten, in in dem kein Versuch, die Konfiguration des materiellen Systems darzustellen gebildet wird und in welchem jede Kraft nicht nur in der Richtung und in der Größe durch eine gerade Geraden dargestellt wird, aber das Gleichgewicht der Kräfte an jeder möglicher Verbindung durch Kontrolle See also:offenkundig ist, denn wir, nur zu überprüfen haben, ob der entsprechende Polygon oder nicht geschlossen ist. Die Relationen zwischen dem Diagramm des Rahmens und dem Diagramm des Druckes sind, wie folgt: jeder Verbindung im Rahmen entspricht eine gerade Gerade im Diagramm des Druckes, der in der Größe und in der Richtung der Druck darstellt, der in dieser Verbindung fungiert; und jeder Verbindung des Rahmens entspricht ein geschlossener Polygon im Diagramm, und die Kräfte, die an dieser Verbindung fungieren, werden durch die Seiten des Polygons dargestellt, der in einem bestimmten zyklischen See also:Auftrag, der zyklische Auftrag der Seiten der zwei angrenzenden Polygone genommen wird, die so sind, daß ihre allgemeine Seite in den entgegengesetzten Richtungen beim Gehen ringsum die zwei Polygone verfolgt wird. Die Richtung, in der jede mögliche Seite eines Polygons verfolgt wird, ist die Richtung der Kraft fungierend auf dieser Verbindung des Rahmens, der dem Polygon entspricht, und wegen dieser Verbindung des Rahmens, der der Seite entspricht. Dieses stellt fest, ob der Druck der Verbindung ein Druck oder eine Spannung ist.

Wenn wir wissen, ob der Druck irgendeiner einer Verbindung ein Druck oder eine Spannung ist, stellt dieser den zyklischen Auftrag der Seiten der zwei Polygone fest, die den Enden der Verbindungen entsprechen, und folglich den zyklischen Auftrag aller Polygone und der Natur des Druckes in jeder Verbindung des Rahmens. Wechselseitiges Diagrams.When zu jedem Punkt von concourse der Linien im Diagramm des Druckes entspricht ein geschlossener Polygon im Skelett des Rahmens, die zwei Diagramme sollen wechselseitig. Die ersten Verlängerungen der Methode der Diagramme von Kräften zu anderen Fällen als die des funikulären Polygons wurden von See also:

Rankine in seinen angewandten Mechanikern (1857) gegeben. Die Methode wurde unabhängig an vielen Fällen von See also:W. P. Taylor, ein praktischer Zeichner im Büro von See also:J. B. Cochrane und vom See also:Professor Clerk See also:Maxwell in seinen Vorträgen in College des Königs, London angewendet. Im Phil. Mag. für 1864 das letzte unterstrich die wechselseitigen Eigenschaften der zwei Diagramme und in einem See also:Papier auf "wechselseitigen Abbildungen, Feldern und Diagrammen der Kräfte," Transport. See also:R.See also:S. Edin.

Vol. See also:

xxvi., 187o, zeigte er die Relation der Methode zur Airys Funktion des Druckes und zu anderen mathematischen Methoden. Professor Fleeming Jenkin hat eine Anzahl von Anwendungen der Methode gegeben, um zu üben (Trans. R.S. Edin. Vol. See also:xxv). See also:L. leitete See also:Cremona (Le Figure reciprochenellastaticagrafica, -1872) den Aufbau der wechselseitigen Abbildungen von der Theorie der zwei Bestandteile eines Schlüssels ab, wie von See also:Mobius sich entwickelt. Karl Culmann, in seinem Graphische Statik (1. ED 1864-1866, 2. ED 1875), gebildet große useofdiagramme der Kräfte, von denen einige jedoch nicht wechselseitig sind. See also:Steuer See also:Maurice in seinem graphique Slatique (1874) hat das vollständige Thema in einer grundlegenden aber reichlichen Weise und R. See also:H. Bow, in seinem die See also:Volkswirtschaft des Aufbaus in Beziehung zu See also:Feld Strukturen (1873) behandelt, materiell vereinfacht dem Prozeß des Zeichnens eines Diagramms des Druckes wechselseitig zu einem gegebenen Rahmen verfuhr an nach einem System des Abgleichens der externen Kräfte.

Anstatt, die Verbindungen des Rahmens, wie normalerweise getan wird, oder der Verbindungen des Rahmens zu beschriften, wie die See also:

Gewohnheit von Sekretärinmaxwell, Bogenplätze, die ein See also:Buchstabe in jedem der polygonalen See also:Bereiche durch die Verbindungen des Rahmens umgab, und auch in jeder der Abteilungen des umgebenden Raumes trennte sich a(durch die Handlungsweisen der externen Kräfte. Wenn eine Verbindung des Rahmens andere kreuzt, wird der Punkt des offensichtlichen Durchschnitts der Verbindungen behandelt, als ob es eine reale Verbindung war und die Drücke von jeder der schneidenen Verbindungen zweimal im Diagramm des Druckes, als die gegenüberliegenden Seiten des Parallelogrammes dargestellt werden, das dem Koinzidenzpunkt entspricht. Diese Methode wird in die Beschriftung des Diagramms der Konfiguration gefolgt (fig. I) und das Diagramm vom Druck (fig. 2) des linkwork, das Professor See also:Sylvester ein quadruplane genannt hat. In fig. I sind die realen Verbindungen von den Plätzen bemerkenswert, in denen eine Verbindung scheint, andere durch die kleinen Kreise 0, P, Q, R, S, T, Form der Verbindungen RSTV See also:V. The vier zu kreuzen ein "contraparallelogram" in, welchem RS = Fernsehapparat und RV = Str. die Dreiecke See also:ROS, RPV, TQS ähnliche:o sind. Ein 4. See also:Dreieck (TNV), gezeichnet nicht in die See also:Abbildung, würde das quadruplane durchführen. Die vier Punkte 0, P, N, q-Form ein Parallelogramm dessen See also:Winkel POQ konstant und See also:aSOR gleich ist. Das Produkt der Abstände, die OP sind und des OQ ist konstant. Das linkwork kann bei O., If örtlich festgelegt sein irgendeine Abbildung von P verfolgt wird, Q die umgekehrte Abbildung nachvollzieht, aber gedreht ringsum 0 durch den konstanten Winkel POQ.

In den Diagrammkräften pp., werden Qq durch die Kraft Co am Fixpunkt ausgeglichen. Die Kräfte pp. und Qq sind notwendigerweise umgekehrt als OP und OQ und bilden gleiche Winkel mit jenen Linien. Jeder geschlossene See also:

Bereich, der durch die Verbindungen oder die externen Kräfte im Diagramm der Konfiguration gebildet wird, wird durch einen Buchstaben gekennzeichnet, der einem Punkt von concourse der Linien im Diagramm des Druckes entspricht. Der Druck in der Verbindung, die die allgemeine Grenze von zwei Bereichen ist, wird im Diagramm des Druckes durch die Linie dargestellt, welche die Punkte verbindet, die jenen Bereichen entsprechen. Wenn eine Verbindung in zwei oder mehr Teile durch die Linien geteilt wird, die ihn kreuzen, wird der Druck in jedem Teil durch eine andere Linie für jedes Teil dargestellt, aber, da der Druck derselbe während der Verbindung ist, sind diese Linien alle Gleichgestelltes und Ähnlichkeit. So in der Abbildung wird der Druck in RV durch die gleichen vier und die parallelen Linien HI, FG, De und AB dargestellt. Wenn zwei Bereiche kein Teil ihrer Grenze im See also:Common haben, werden die Buchstaben, die ihnen im Diagramm des Druckes entsprechen, nicht durch eine gerade Geraden verbunden. Wenn jedoch wurden eine gerade Gerade zwischen sie gezeichnet, würde sie in der Richtung und in der Größe das Endergebnis aller Drücke in den Verbindungen darstellen, die durch jede mögliche Linie, gerade geschnitten werden oder gekurvt und verbinden die zwei Bereiche. Zum Beispiel die Bereiche See also:F und C in fig. habe ich keine allgemeine Grenze, und die Punkte F und C in fig. 2 werden nicht durch eine gerade Geraden verbunden. Aber jeder Weg vom Bereich F zum Bereich C in fig. I überschreitet durch eine Reihe anderer Bereiche, und jeder Durchgang von einem Bereich in einen angrenzenden Bereich entspricht einer Linie, die in das Diagramm des Druckes gezeichnet wird.

Folglich entspricht der vollständige Weg von F zu C in fig. 1 einem Weg, der von den Linien in fig. 2 und verlängerndes von F bis C gebildet wird, und das Endergebnis aller Drücke im Verbindungsschnitt durch den Weg wird von FC in fig. 2 dargestellt. Viele Beispiele der Druckdiagramme werden im See also:

Artikel auf Brücken (q.v.) gegeben. Automatische Beschreibung der Diagramme. Es gibt viele andere Arten Diagramme, in denen die zwei von einem Punkt in einer Fläche werden beschäftigt, um die simultanen See also:Werte von zwei bezogenen Quantitäten anzuzeigen koordiniert. Wenn ein See also:Blatt Papier gebildet wird, um zu bewegen, mit einer konstanten bekannten Geschwindigkeit, während ein verfolgenpunkt, um in gebildet wird eine vertikale gerade Geraden zu bewegen, die Höhe horizontal zu sagen, die als der Wert irgendeiner gegebenen körperlichen Quantität schwankt, verfolgt der Punkt aus einer Kurve auf dem Papier, von dem der Wert dieser Quantität zu jeder möglicher gegebenen Zeit festgestellt werden kann. Diese Grundregel wird an der automatischen See also:Ausrichtung von Phänomenen aller Arten, von denen von See also:Meteorologie angewendet und terrestrischer Magnetismus zur Geschwindigkeit von See also:cannon-schoß, die Erschütterungen des Klingens der Körper, die Bewegungen der Tiere, das freiwillig und unfreiwillig und der Ströme in den elektrischen Fernschreibern. In der See also:Anzeige des Watts für Dampfmaschinen bewegt das Papier nicht mit einer konstanten Geschwindigkeit, aber seine Versetzung ist zu der des Kolbens der See also:Maschine proportional, während die des verfolgenpunktes zum Druck des Dampfs proportional ist. Folglich koordiniert von einem Punkt der Kurve, die auf dem Diagramm verfolgt wird, darstellt die Ausgabe und den Druck des Dampfs im See also:Zylinder. Das Anzeige-Diagramm liefert nicht nur eine Aufzeichnung des Drucks des Dampfs an jedem See also:Stadium des Anschlags der Maschine, aber zeigt die See also:Arbeit an, die durch den See also:Dampf in jedem Anschlag durch den Bereich erledigt wird, der durch die Kurve umgeben wird, die auf dem Diagramm verfolgt wird.

(J. C.

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