See also:C3H6(C16H3102) 3+3NaOH = 3NaC16H3102+See also:- Cat
- Cento
- Cento (Gr.-idvrpwv, Lat. cento, Patchwork)
- CÌ15
- Clarinet oder CLARIONET (Feldclarinette; Ger. Clarinette, Klarinett; Ital.-clarinetto, -chiarinetto)
- Corpus Christi, FEST VON (Lat.-festumcorporis Christi, d.h. Festival des Körpers von Christ-, Feldfete-Dieu oder von f Ete du Sacrement, Ger. Frohnleichnamsfest)
- CÄSIUM (Symbolcs, Atomgewicht 132,9)
C, Hs(OH)3 Palmitin. Ätzendes Soda. See also:Seife. See also:Glycerin. Von den natürlichen Fetten oder von den Glyzeriden enthielt in den Ölen, die die wichtigsten zusätzlich zum palmitin Stearin und Olein See also:sind, und diese zu betrachten kann genügend sein, als die fetthaltigen hauptsächlichkörper, die in See also:der Seifezubereitung betroffen werden. Die allgemeinen Buchstaben einer Seife sind ein bestimmtes greasiness See also:zur See also:Note, bereite Löslichkeit im See also:Wasser, mit Anordnung der zähflüssigen Lösungen, die auf Bewegungsergebnis ein tenacious Schaum oder "ein Seifenschaum," ein indisposition zum Kristallisieren, die Schnelligkeit zum Amalgamieren mit kleinen Anteilen Heißwasser in homogene Schlämme, die auf abkühlendem See also:- SATZ (anscheinend vom Wurzelpak -, paq -, gesehen in Lat.-pangere, um sich zu befestigen; cf. "Vertrag")
- SATZ (Lat.-recordari, zum Verstand, vom Cor, vom Herzen oder vom Verstand zurückrufen)
- SATZ (Lat.-sententia, eine Weise des Denkens, Meinung, Urteil; Stimme, sentire, zu glauben, denken)
- SATZ, OTTO VON (c. 1480-1537)
Satz in Gelees oder in mehr oder weniger gleichbleibende Pasten. Seifen geben eine alkalische Reaktion und haben einen entschiedenen acrid See also:Geschmack; in einem reinen conditionazustand, der nie im practicethey erreicht wird, haben Sie weder See also:Geruch noch färben Sie. Fast ohne Ausnahmepottascheseifen, selbst wenn gebildet von den festen Fettsäuren, seien Sie ", "weich und Sodaseifen, obgleich gebildet mit flüssigem Olein, sind" See also:hart "; aber es gibt beträchtliche Veränderungen entsprechend der vorherschenden Fettsäure im Mittel. Fast alle Sodaseifen werden von ihren wäßrigen Lösungen durch die Hinzufügung einer Hinlänglichkeit See also:des allgemeinen Salzes ausgefällt. Pottascheseife mit dem See also:gleichen Reagens See also:macht den doppelten decompositionaanteil durch, der in eine Sodaseife mit der Anordnung der Kaliumchlorverbindung geändert wird. Ammoniakseifen sind auch, aber mit wenig kommerziellem See also:Erfolg gebildet worden; See also:- Hilft bei, SYNDIC (spätes Lat.-syndicus, Gr.-vivv&aos, eins wem in einem Gerichtshof, ein Fürsprecher, Repräsentant, crap, und Sirc77, Gerechtigkeit)
- HÒ (kombiniert)
- HÜFTE
- HÜGEL
- HÜGEL (0. Eng.-hyll; cf. Niedriger Ger.-Rumpf, hul Mid. Dutch, verbunden zum Lat.-celsus, zur Höhe, zu den collis, zum Hügel, zum &c.)
- HÜGEL DAPHLA (oder DAFLA)
- HÜGEL TIPPERA oder TRIPURA
- HÜGEL, A
- HÜGEL, AARON (1685-17ö)
- HÜGEL, AMBROSE POWELL
- HÜGEL, DANIEL HARVEY (1821-1889)
- HÜGEL, DAVID BENNETT (1843-1910)
- HÜGEL, JAMES J
- HÜGEL, JOHN (c. 1716-1775)
- HÜGEL, MATTHEW DAVENPORT (1792-1872)
- HÜGEL, NORMANNE GEORGE BIRKBECK (1835-1903)
- HÜGEL, OCTAVIA (1838-)
- HÜGEL, ROWLAND (1744-1833)
- HÜGEL, SIR ROWLAND (1795-1879)
- HÜLSE (O. Eng. slieve, slyf, ein Wort, das verbunden werden "zu gleiten," cf. holländisches sloof, Schutzblech)
- HÜRDE (hyrdel O. Eng., cognate mit solchen Formen Teutonic wie Ger. Hilrde, holländisches horde, Eng. "Hoarding"; in den pre-Teutonic Sprachen erscheint das Wort in Gr. Kvprla, Korbwaren, e(pT77, Lat.-cratis, Korb, cf. "Kiste," "Gitter")
- HÜRDE (Überspannung vom corro, von einem Kreis)
- HÜRDECLaufen
- HÜTTE
- HÜTTE, EDMUND (1756-1839)
- HÜTTE, H
- HÜTTE, HENRY CABOT (1850-)
- HÜTTE, SIR OLIVER JOSEPH (1851-)
- HÜTTE, THOMAS (c. 1558-1625)
- HÄCKCHEN
- HÄMOPHILIE
- HÄNGEMATTE
- HÄNGEN
- HÖCHSTE VOLLKOMMENHEIT, ZÜNDKAPSEL UND SCHIESS-ZÜNDSATZ
- HÖFLICH
- HÖFLICHKEIT (O.-Feldcurtesie, neueres courtoisie)
- HÖHE (Lat.-altitudo, vom altus, hoch)
- HÖHEN (ein Doublet "der Dreiergruppe," dreifach, vom Lat.-triplus, dreifach; cf. "Doppeltes" vom duplus)
- HÖHEPUNKT (von Lat. culmen, Gipfel)
- HÖHEPUNKT, JOHN (c. 525-600 A.D.)
- HÖHLE (Lat.-cavea, von den Höhlen, von der Höhle)
- HÖHLE, EDWARD (1691-1754)
- HÖHLE, WILLIAM (1637-1713)
- HÖHLEN
- HÖLLE (0. Eng.-Hel, ein Wort Teutonic von einer zu bedeckenden Wurzelbedeutung ", "cf. Ger. Holle, holländischer Hel)
- HÖLZERNER STICH
- HÖREN (gebildet vom Verb ", um zu hören, "hyran O. Eng., heron, &c., ein allgemeines Verb Teutonic; cf. Ger. Koren, Holländer hooren, &c.; die O.-Zeltform wird in hausjan Goth. gesehen; das Ausgangsh stellt jede mögliche Beziehung mit "dem Ohr," Lat.-a
H. 1906 patentierte See also:Jackson die Vorbereitung des Ammoniumoleats See also:direkt im Waschwasser, und es wird behauptet, daß für Reinigenartikel es nur notwendig ist, sie im Wasser unterzutauchen, welches die Vorbereitung und dann auszuspülen enthält. Seife, wenn sie in einer großen See also:Menge Wasser aufgelöst wird, erleidet See also:Hydrolyse, mit Anordnung eines Niederschlags des sauren Salzes und der Lösung, die freies See also:Alkali enthält. Die Reaktion ist jedoch sehr schwierig. See also:Chevreul fand daß eine Nullsalzseife, die zu einem sauren See also:Salz, zu einem freien Alkali und zu etwas Fettsäure hydrolysiert wurde. Rotondi 1885 sah jedoch eine Nullseife als an, hydrolysierend zu einem basischen Salz, das im heißen und kalten Wasser und in einem sauren Salz, unlöslich ist in der Kälte und kaum im Löslichen in heißem löslich ist. Ansichten Chevreuls wurden 1894 durch See also:Krafft und See also:Stern bestätigt. Der See also:Umfang, in dem eine Seife hydrolysiert wird, hängt nach der Säure und von der Konzentration der Lösung ab; er wird auch durch das Vorhandensein der metallischen Salze, See also:- Zu SEHNE (O. Eng. sinu, sionu, cf. holländisches zenuw, Ger. Sehne, vielleicht verbunden Skt.-snava, Sehne, cf. Ger. Schnur, Zeichenkette)
- Zu USAS (von den Wurzelvas, glänzen und cognate lateinischem Aurora und griechisches ' HWS)
- ZÜGEL
- ZÜNDLADUNG
- ZÜRICH
- ZÜRICH (Rahmen Zürich; Ital. Zurigo)
- ZÄHLIMPULS (Lat. kommt, Generatorcomitis, Feldcomte, Ital.-conte, Überspannungsconde)
- ZÄHLIMPULS KAROLY ZICHY (1753 -- 1826)
- ZÄHLIMPULSE
- ZÄHLIMPULSE CLERMONT
- ZÄHLIMPULSE UND HERZÖGE OF BAR
- ZÄHLIMPULSE UND HERZÖGE OF NEVERS
- ZÄHLIMPULSE VON
- ZÄHLUNG (vom Lat.-censere, schätzen oder festsetzen; verbunden durch einiges mit centum, d.h. ein Zählimpuls durch Hunderte)
- ZÄHNE (O.E. Eel); Plural des Zahnes, DER O.E.-Oberseite)
z.B. des Kalziums und des Magnesiums beeinflußt. Hinsichtlich der reinigenden Tätigkeit einer Seife, hielt See also:Berzelius, daß es See also:am freien Alkali lag, das mit Wasser befreit wurde; aber es ist schwierig, zu sehen, warum eine Lösung, die gerade weg von die meisten seinen Fettsäuren geworfen hat, abgeschaffen werden sollte, sogar ein Glyzerid aufzunehmen, und außerdem auf dieser Theorie, sollten schwache kalte Lösungen, in denen die Hydrolyse beträchtlich ist, die besten See also:Reiniger sein, während Erfahrung auf den Gebrauch von heißen starken Lösungen zeigt. Es ist wahrscheinlicher, daß die Reinigenenergie der Seife an der zugehörigen See also:Eigenschaft seiner Lösung emulsionize Fette liegt. Diese Ansicht wird von Hillyer gestützt (Jour. Amer. Chem. Soc., 1903, P. 524), das feststellte, daß die Reinigenenergie nach einigen Faktoren, nämlich der emulsionizing See also:Energie, theproperty des Eindringens der öligen See also:Gewebe und des Schmierens der Verunreinigungen abhing, damit sie bereitwillig weg gewaschen werden können. Harzseifen sind Mittel des Sodas oder der Pottasche mit den komplizierten Säuren (hauptsächlich abietic) aus denen Koniferenharze bestehen. Ihre Anordnung liegt nicht an einem zutreffenden Prozeß der Saponifikation; aber sie besetzen einen wichtigen Platz in den zusammengesetzten Seifen. Manufacture.Numerous-Vielzahl der Seifen wird gebildet; die Zwecke, an denen sie angewendet werden, werden verändert; die eingesetzten Materialien umfassen eine beträchtliche Strecke der Öle, der Fette und anderer Körper; und die angenommenen Prozesse machen viele Änderungen durch. Was Herstellungsverfahren betrifft können Seifen durch die direkte See also:Kombination der Fettsäuren gebildet werden, getrennt worden von den Ölen, mit alkalischen Lösungen. In der Herstellung des See also:Stearins für Kerzen, wird &c., die fetthaltige See also:Angelegenheit zerlegt, und das flüssige Olein, trennte sich von den festen Fettsäuren, wird beschäftigt als Bestandteil in der Seifezubereitung. Eine Seife also gebildet ist nicht das Resultat der Saponifikation aber einer einfachen Kombination, wie der See also:Fall auch mit Harzseifen. Alle weiteren Seifen resultieren aus der Kombination der fetthaltigen Öle und des Fettes mit Pottasche- oder Sodalösungen unter Bedingungen, die Saponifikation bevorzugen. Die Seifenlösung, die aus der Kombination resultiert, bildet Seife-Größe und ist eine Mischung der Seife mit Wasser, dem überschüssigen Alkali und dem Glycerin, das vom Öl befreit wird. In solchen gewöhnlichen weichen Seifen der See also:Bedingung und in bestimmten Arten See also:harte Seife werden zum See also:Markt geholt. In den Kernseifen jedoch die die See also:Grundlage der meisten Haushaltsseife bilden, werden das ungebundene Alkali und das Glycerin durch "Aussalzen," getrennt und die Seife in dieser Bedingung enthält ungefähr ó% von Wasser. Seife kann in diesem See also:Zustand gestaltet werden und beendet werden, aber fast unveränderlich empfängt sie eine weitere Behandlung, die "Raffinierung" genannt wird, oder ", See also:passend, "in, welches, indem man mit Wasser umschmilzt, mit oder ohne die folgende Hinzufügung anderer Mittel zum Verhärten des Fertigprodukts, die Seife gebildet werden kann, um von õ bis 7o% des Wassers und des gehaltenen Geschenkes zu enthalten eine feste harte See also:Beschaffenheit. Fast jede fetthaltige Substanz kann in der Seifezubereitung eingesetzt werden; aber die See also:Wahl wird natürlich durch den See also:Preis des Fettes und auch der Qualität der gewünschten Seife eingeschränkt. Die wichtigsten der Tierfette sind die des Rindes und des Schweins und der Pflanzenöle Baumwollsamen und Kokosnuß; an es soll auch erinnert werden, daß Harz, obgleich nicht ein See also:Fett, auch in der Seifezubereitung wichtig ist. Rind- und Schafschmiere, mit der Hinzufügung des Harzes, sind die Primärmaterialien für das Bilden der harten Gelb- oder Primelseifen; diese Schmieren sind häufig verfälscht. Die preiswerteren gesprinkelten und braunen Seifen haben für ihr Grundlagenknochenfett, erreicht, indem sie See also:Knochen mit überhitztem See also:Dampf oder anderen Methoden behandeln. See also:Schweinefett erbringt Schmalzöl, das hauptsächlich angewendet wird, wenn man harte Toiletteseifen bildet. Kernseife und das gesprinkelte Londongrau werden aus Küche vorbereitet oder Fett versenden, während volleres Fett in der Herstellung der weichen Seifen eingesetzt wird. Der Pflanzenöle zusätzlich zum Baumwollsamen und zur Kokosnuß, ist Olivenöl die Grundlage der Seifen für die Kalikodrucker- und silkdyers; Rizinusöl erbringt transparente Seifen (unter verwendbarer Behandlung), während grobes Palmöl, mit Knochenfett, für das Bilden der braunen Seife eingesetzt wird, und nach der See also:Bleiche, erbringt es gewöhnliches See also:Latten oder sprinkelt. Die Alkalien werden fast ausschließlich in der Bedingung der ätzenden lyessolutions ihrer jeweiligen Hydrate im Wasser benutzt. Ätzendes Soda ist jetzt vom Sodahersteller erreichtes direktes, und einem Betrieb, das Soda causticizing, wird folglich der Seife-See also:Dampfkessel erspart. Pottaschelaugen können direktes auch See also:gekauft werden, aber in einigen Fällen werden sie geschärft oder causticized durch den Seife-Dampfkessel selbst vom Karbonat. Die Prozesse der Seifenherstellung können eingestuftes (a) entsprechend den Temperaturen sein, die (i) in kalte Prozesse und (2) in kochende Prozesse oder (b) entsprechend der Natur des beginnenden materialacid oder des Öls und des fatand die relative Menge des Alkalis, in (1) direkte Sättigung der Fettsäure mit Alkali eingesetzt werden, (2), das Fett mit einer definitiven Menge des Alkalis ohne Abbau der unbenutzten See also:Lauge behandelnd, (3), das Fett mit einer unbestimmten Menge des Alkalis, auch ohne Trennung der unbenutzten Lauge behandelnd, (4), das Fett mit einer unbestimmten Menge des Alkalis mit Trennung der überschüssigen Lauge behandelnd. In der zweiten See also:Klassifikation ist (2) vom "kalten" Prozeß typisch, während (i), (3), (4) durch den "kochenden" Prozeß erfolgt werden. Der kalte Prozeß, der Dnly ist, das auf die Herstellung der Seifen von bereitwillig verseifbaren Ölen, wie denen der Kokosnußölgruppe und auch vom Rizinusöl anwendbar ist, ist aber verwendetes wenig. In ihm werden die Öle an 35° C. mit starkem Alkali in einem See also:Eisen oder in einer hölzernen See also:Wanne gerührt, worauf Saponifikation mit einer Entwicklung von etwas See also:Hitze folgt; die Mischung, die gut aufgeregt wird. Nach einigen See also:Stunden wird die Mischung fest schließlich transparent, und; an diesem See also:Punkt wird der Duftstoff hinzugefügt und das Produkt gestaltet und gegangen auf Krücken (sehen Sie unter Marineseife). Indem man das Kokosnußöl mit anderen weniger verseifbaren Substanzen wie See also:Schmiere, Schweinefett, Cottonöl, &c. und Bewirken des Mischens und der Saponifikation bei einer etwas höheren Temperatur mischt, werden Seifen erreicht, die geprägten Toiletteseifen ähneln. Die Seifen, die durch diesen Prozeß gebildet werden, enthalten das Glycerin, das im Öl, aber, in Ansicht 298 ihrer Verbindlichkeit, um freies Alkali zu enthalten ursprünglich vorhanden sind und unsaponified Öl, das See also:Aussehen wurden früher bewertet in hohem Grade als See also:Anzeige über Freiheitsprozeß ist gegeben worden groß oben. Der Prozeß des Seife-Kochens wird in den großen Eisendampfkesseln durchgeführt, die "Seife genannt werden, verschiebt", oder "verkupfert," von der einige die Kapazität für eine See also:Aufladung der ótonnen oder -mehr haben. Die Wanne, die korrekt ist, wird durch einen großen See also:Kegel oder einen Zufuhrbehälter übergestiegen, die eine Kandare, um für der kochenden See also:Masse oben schäumen zur Verfügung zu stellen und Verlust- vom Überlaufen zu verhindern genannt werden. Früher wurden die Wannen durch geöffnete Zündung von unterhalb geheizt; aber jetzt soll die fast Universalpraxis durch den Dampf See also:kochen, der von den perforierten Rohren eingespritzt wird, die innerhalb der Wanne, solche Einspritzung umwickelt werden, welche die See also:konstante See also:Heizung der Masse bevorzugt und eine See also:Bewegung verursacht, die zur entscheidenden Mischung und zur Saponifikation der Materialien vorteilhaft ist. Direktes Heizen wird für das zweite Kochen der Seifenmischung verwendet; aber für diesen überhitzten Dampf kann mit See also:Vorteil ersetzt werden, entweder zugetroffen worden durch eine Dampfjacke ringsum die Wanne oder durch eine geschlossene See also:Spule des Rohres innerhalb sie. In den großen Wannen wird ein mechanischer rührender Apparat zur Verfügung gestellt, den in einigen Fällen, wie im Dampf "Twirl Morfits," von den Dampf-Heizungsschläuchen gebildet wird, die übersetzt werden, um sich zu See also:drehen. Autoklaven, in denen die Materialien unter See also:Druck gekocht werden, werden auch für bestimmte Seifen eingesetzt. Das Herstellungsverfahren Seifen, indem es Fettsäuren mit ätzenden Alkalien oder Natriumkarbonat kochte, kam in Praxis mit der Entwicklung der Herstellung der Kerzen, indem es Fette verseifte, denn es lieferte Mittel, hingegen die Ölsäure, die für die See also:Kerze bildend valueless ist, oben bearbeitet werden konnte. Die Kombination wird in den geöffneten Bottichen bewirkt, die durch eine Dampfspule und vorausgesetzt mit einem rührenden Gerät geheizt werden; wenn Sodaasche benutzt wird, zu schützen ist notwendig, gegen rüber kochen. (sehen Sie unter Kernseife.), Vielzahl des Klumpens Soap.This wird hergestellt, indem man das Fett mit Alkali kocht und die unbenutzte Lauge entfernt, die danach oben für Glycerin bearbeitet wird. Die benutzte Ölmischung unterscheidet sich in den einigen Herstellungsländern, und der Handelsname des Produktes wird entsprechend verändert. In See also:Deutschland ist Schmiere das Hauptfett; in See also:Frankreich besetzt Olivenöl den Hauptplatz und das Produkt bekannt als See also:Marseille- oder Olivenölseife; und in See also:England werden Schmiere und Palmöl groß benutzt. Aber in See also:allen Ländern nimmt eine Mischung einiger Öle am See also:Aufbau der Kernseifen See also:teil und die verwendeten Anteile haben kein fixity. Für jede Tonne von 12 zu bildende Seife zu i6 wird cwt. Öl angefordert. Die Seifenwanne wird mit der Schmiere oder anderem Fett aufgeladen, und geöffneter Dampf wird eingeschalten. So bald, während die Schmiere eine Quantität schwache Lauge wird hinzugefügt geschmolzen wird und die Bewegung des eingespritzten Dampfs das Fett und die Lauge veranläßt, See also:vertraut gemischt zu werden und produziert eine milchige Emulsion. Während die Lauge aufgesogen wird, werden eine Bedingung, die durch den Geschmack der Waren, zusätzliche Quantitäten Lauge der zunehmenden Stärke angezeigt wird, addiert. Nachdem einige See also:- ZEIT (0. Eng. Lima, cf. Icel.-timi, Swed.-timme, Stunde, Dan.-Zeit; von der Wurzel auch richtig gesehen "in Tide," in die Zeit zwischen des Flusses und in Ebb des Meeres, cf. O. Eng. getidan, zu geschehen, "GleichmäßigEven-tide," &c.; es nicht direkt hä
- ZEIT, MASS VON
- ZEIT, STANDARD
Zeit festsetzen, fängt der Inhalt der Wanne zum freien See also:Raum an und wird im transparenten See also:Ende sehr. Lauge fährt noch fort, bis einen alkalineatest des Beispielgeschmacks innen deutlich gegossen zu werden, der anzeigt, daß das Ganze der Fettsäuren vorbei aufgenommen worden waren und mit dem Alkali kombiniert worden. Dann ohne weitere Hinzufügung des Alkalis wird das Kochen für einige Minuten fortgesetzt, wenn die Seife ist bereit zum Aussalzen oder "zur Körnung.", Entweder allgemeines Salz oder starke Salzlösung in gemessener Quantität wird der Aufladung hinzugefügt, und, die Seife, die in solcher Salzlösung, eine Trennung der Bestandteile unlöslich ist, findet statt: die Seife sammelt auf der Oberfläche in geöffneten granulierten Zustand, und die verbrauchte Lauge sinkt zur See also:Unterseite, nachdem sie für kurze Zeit gelassen worden ist. vereinbaren. Nehmen Sie daß eine reine Seife ohne See also:Harz ist, das madeaprodukt zu sein an, das wenig in die marketthe ausgegebene Lauge gesehen wird, ist weglaufen, Dampf wieder, reines Wasser oder sehr schwacher Laugedurchlauf inch und der Inhalt, der oben gekocht wird eingeschalten wird, bis das Ganze dünn klar ist, nah und. Die Seife ist von diesem wieder gekörnten aus oder heraus gesalzt und vom underlye, also unten geworfen trägt mit ihm färbte Verunreinigungen, die in den Materialien gewesen sein können, oder die aus Kontakt mit dem Dampfkessel entstehen. Solcher Waschvorgang kann wiederholt werden müssen mehrmals, als unreine Materialien benutzt worden sind. Die verbrauchte Lauge der See also:Reinigung, die, die Seife abgeleitet wird, wird jetzt "gekocht für Stärke.", Dampf wird eingeschalten und, die Masse, die zu einem freien Zustand mit schwacher Lauge geholt werden oder das Wasser, starke Lauge wird addiert und das Kochen gesetzt mit nahem Dampf fort, bis die Lauge solch einen Zustand der Konzentration erreicht, den die Seife nicht mehr Lösliches in ihr ist, und sie wird getrennt von der ätzenden Lauge wie von einer allgemeinen Salzlösung. Der Inhalt der Wanne wird noch einmal abkühlen und vereinbaren See also:lassen, und die Seife, wie jetzt gebildet, festsetzt ein reines Klumpencoap, trägt mit ihm irgendeinen See also:Anteil ungebundenem Alkali, aber enthält den Mindestbetrag des Wassers. Es kann weg vom underlye und vom gesetzten direkten in den See also:Rahmen für Verfestigung geglitten werden; aber das ist üblich kaum an ganz gefolgt, die Hinzufügung der Harzseife in der Wanne und das folgende "Auf Krücken gehen in" der Kieselsäureverbindung der Soda- und Streckmittelmixings, die die Eigenschaften sind, die für die Herstellung See also:allgemein sind. Die Lauge vom Verstärkenblutgeschwür enthält viel Alkali und wird in See also:Zusammenhang mit anderen boilings verwendet. Die gesprinkelte Soap.A-Kernseife, die aus Küchefett oder Knochenfett trägt vorbereitet wird immer, mit ihr in den abkühlenden Rahmen ein beträchtliche Menge der farbigen Verunreinigung, wie Eisensulfat, &c. Wenn sie die Erlaubnis gehabt wird, um See also:schnell abzukühlen, bleibt die Farbtonangelegenheit gleichmäßig während der Masse verbritten; aber, wenn Mittel, die Seife zu veranlassen, langsam abzukühlen und sich zu verfestigen genommen werden, findet eine See also:Abtrennung statt: das Stearat und das Palmitat bilden einen See also:halb-kristallenen Körper, während das Oleat selbst, langsam verfestigend, in lichtdurchlässige See also:Adern kommt, in denen das grössere Teil der farbigen Angelegenheit See also:gezeichnet wird. Auf diese See also:Art wird See also:Klumpen-, gesprinkelte oder gemarmorteseife gebildet, und so gesprinkelt vom Überfluß des Wassers oder anderer Verfälschung, weil in gepaßten Seifen die Verunreinigungen entweder heraus oder Fall zur Unterseite der Masse beim Abkühlen gewaschen werden.
Jetzt jedoch werden die gesprinkelten Seifen, See also:blau und See also:- GRAU
- GRAU (oder GRAU), WALTER-De (d. 1255)
- GRAU, ASA (1810-1888)
- GRAU, CHARLESCGrau, 2. EARL (1764-1845)
- GRAU, DAME JANE (1537-1554)
- GRAU, DAVID (1838-1861)
- GRAU, ELISHA (1835-1901)
- GRAU, HENRY PETERS (1819-18/7)
- GRAU, HENRYCGrau, 3. EARL (1802-1894)
- GRAU, HORACE (1828-1902)
- GRAU, JOHN EDWARD (1800-1875)
- GRAU, JOHNDE (d. 1214)
- GRAU, PATRICK-GRAU, 6. BARON (d. 1612)
- GRAU, ROBERT (1809-1872)
- GRAU, SIR EDWARD
- GRAU, SIR GEORGE (1812-1898)
- GRAU, SIR THOMAS (d. c. 1369)
- GRAU, THOMAS (1716-1771)
grau, produziert, indem man Farbtonangelegenheit, See also:Ultramarin für Blau Arbeits, und Mangandioxid für Grau, in die Seife, im Rahmen und im Sprinkeln, ist sehr weit von Sein eine See also:Bescheinigung der hervorragender Leistung der Qualität. Gelbe Seife besteht aus einer Mischung jeder harten fetthaltigen Seife mit einem variablen Anteil -- bis ô%- oder moreofharzseife. Daß Substanz selbst ein tenacious gluey consistence hat, und seine übermäßige Zwischen-Mischung, überträgt das resultierende zusammengesetzte weiche und das schmierig. Die gewöhnliche Methode des Addierens des Harzes besteht, wenn sie es in den kleinen Fragmenten in die fetthaltige Seife im See also:Stadium des See also:frei-Kochens rührt; aber ein besseres Resultat wird erreicht, indem man separat eine fetthaltige Seife und die Harzseife vorbereitet, und die zwei in der Wanne kombiniert, nachdem das underlye heraus gesalzt worden ist und von der fetthaltigen Seife entfernt worden. Das Mittel empfängt dann sein Verstärkenblutgeschwür, nachdem wird es gepaßt, indem man mit addiertem Wasser oder schwacher Lauge kocht und das Blutgeschwür fortsetzt, bis durch Prüfung einer See also:Probe die korrekte Übereinstimmung erreicht worden ist. Auf Vereinbaren bildet das Produkt drei Schichten: das oberste ist eine dünne Kruste der Seife, die herauf wieder innen die Wanne bearbeitet wird; die Sekunde ist die gewünschte Seife; zunächst es gibt eine dunkel-farbige schwache Seife, die nigre benannt wird, das, weil es enthält etwas Seife und Alkali für zukünftigen Gebrauch gespeichert wird; unter diese ist eine Lösung der alkalischen Salze mit einem kleinen freien Alkali. Behandlung der vereinbarten oberen Schicht Soap.The, die, die gewünschte Seife entfernt wird, ist ladled aus oder weglief zu einem crutcher, das eine Eisenwanne ist, die mit der See also:Hand oder den mechanischen rührenden Geräten See also:versehen wird. Sie wird hier gerührt, bis sie See also:klebrig wird, und der Duftstoff, die See also:Farbe oder jede mögliche andere Substanz, die in der Seife gewünscht wird, wird addiert. Die Seife ist jetzt zum Gestalten der Rahmen bereit, in die harte Seifen ladled für das Abkühlen sind und Verfestigung aus den rechteckigen Kästen bestehen, die von den Eisenplatten gebildet werden und See also:springen und zusammen in einer Weise festklemmten, die erlaubt, daß die Seiten entfernt werden, wenn erforderlich; Holzrahmen werden im See also:Kasten der gesprinkelten Seifen benutzt. Die Verfestigung ist ein sehr stufenweiser Prozeß und hängt selbstverständlich für seine Beendigung von der Größe des Blockes ab; aber bevor, schneiden in Stäbe, es wesentlich ist, daß das Ganze durch eingestellt werden und verhärtet werden sollte und durch, sonst würden die Katzestäbe nicht zusammenhalten. Viele scharfsinnige Vorrichtungen für die Formung der Stäbe sind produziert worden; aber im Allgemeinen wird ein starker Rahmen, über dem Stahlleitungen in den Abständen ausgedehnt werden, die der Größe der zu bildenden Stäbe gleich sind, die Blöcke benutzt, die zuerst in Platten geschnitten werden und dann in Stäbe. MarineSoap.These-Seifen sind also genannt, weil sie nicht in einer starken Lösung des Salzes unlöslich sind; folglich bilden sie einen Seifenschaum und können für das Waschen mit Meerwasser verwendet werden. Lösliches im Salzwasser folglich sein es kann nicht wie allgemeine Seifen selbstverständlich heraus gesalzt werden; aber, wenn eine sehr starke Salzlösung benutzter Niederschlag wird bewirkt ist und eine Kernseife getrenntes so hartes ist und feuerfestes Material hinsichtlich ist See also:praktisch unbrauchbar. Kokosnußseife (sehen Sie oben), ist von dieser Kategorie typisch. Seine Eigenschaft des Aufsaugens der großen Anteile Wasser, bis zu 8o %, und doch stellen das Aussehen eines harten Festkörpers, Marken das Material eine Grundlage für die hydratisierten Seifen See also:dar, glatt und gemarmort, in denen Wasser, Sulfat des Sodas und andere alkalische Lösungen, lösliche Kieselsäureverbindungen, vollere Masse, Stärke, &c.-See also:Spiel ein wichtiges und umfangreiches Teil. Kokosnußseife bildet auch einen Hauptbestandteil in den zusammengesetzten Seifen, die bedeutet werden, um Klumpen und gelbe Seifen nachzuahmen. Zwei Hauptmethoden der preparingsuchmittelseifen werden eingesetzt. In der ersten Weise werden das gewöhnliche Öl und das coconußöl zusammen gemischt und verseift, wie oben beschrieben worden. Entsprechend dem zweiten See also:Plan wird das gewöhnliche Öl was die Vorbereitung anbetrifft einer Kernseife behandelt, und diesem wird die separat verseifte Kokosnußseife in der Wanne hinzugefügt und beide werden zusammen gekocht, bis sie eine homogene Seife bilden. Weitere Mittel der Kieselsäureverbindung Soaps.A des Ermöglichens einer Seife, große Anteile Wasser zu enthalten und doch ein festes consistence darzustellen wird im Gebrauch der Kieselsäureverbindung des Sodas gefunden. Die Kieselsäureverbindung in See also:Form einer starken Lösung wird in die Seife in einer See also:Maschine der mechanischen Mischung nach der Beendigung der Saponifikation auf Krücken gegangen oder gerührt, und sie scheint, an einer eindeutigen chemischen Kombination mit der Seife teilzunehmen. Während Kieselsäureverbindungseifen die schwere Bewässerung tragen, ist die lösliche Kieselsäureverbindung selbst ein leistungsfähiges Reinigungsmittel, und sie besitzt bestimmte Vorteile, wenn sie mit harten Wasser verwendet wird. Weiche Soap.Soft-Seifen werden mit Pottaschelaugen gebildet, obgleich in der Praxis eine kleine Quantität Soda auch benutzt wird, um der Seife irgendein consistence zu geben. Es gibt keine Trennung von underlyes in der Pottascheseife, infolgedessen das Produkt enthält die vollständigen Bestandteile der Öle, die benutzt werden, da der Betrieb des Aussalzens infolge von der doppelten Aufspaltung ziemlich undurchführbar ist, die aus der Tätigkeit des Salzes resultiert und dadurch produziert ein hartes, hauptsächlich Sodaseife mit Anordnung der Kaliumchlorverbindung. Infolge von diesem Umstand ist es zum gepaßten See also:Kalium "unmöglich, oder in jeder Hinsicht See also:reinigen Sie weiche Seife, und alle Verunreinigungen, die in die Wanne von der Notwendigkeit einsteigen, nehmen am Fertigprodukt teil. Das Bilden der weichen Seife, obgleich folglich ein viel weniger komplizierter Prozeß als stark das Seifenbilden, ist eine, die viel Fähigkeit und Erfahrung für seinen Erfolg verlangt. Von den Zuständen der Herstellung muß die Obacht angewendet werden, um die Menge und die Stärke des Alkalis im Verhaeltnis zu dem benutzten Öl zu regulieren, und der Grad von Konzentration, zu dem das Kochen fortgesetzt werden soll, muß mit naher Beobachtung festgestellt werden. Toiletteseifen, &c.Soaps, das in der persönlichen See also:Waschung unterscheiden verwendet wird keineswegs sich, von den Seifen, die vorher auf angespielt werden und können aus irgendwelchen der Vielzahl bestehen. Sie ist von der Konsequenz die, die sie sollten vom Überfluß des Alkalis und aller weiteren Salz- und fremdenbestandteile frei soweit wie möglich sein, der einen schädlichen Effekt auf der Haut haben kann. Der Hersteller der Toiletteseife See also:mach'See also:- SÀ
- San
- San CRISTOBAL (früher genannt SAN CRISTOBAL DE Los LLANOS, CIUDAD DE LAS CASAS und CIUDAD REAL)
- San JOSE oder SAN JOSE DE COSTA RICA
- San JUAN (San JUAN BAUTISTA DE PUERTO RIco)
- San LUCAR (oder SANLO'CAR DE BARRAMEDA)
- San SEBASTIAN (Basque Iruchulo)
- San SEPOLCRO oder BORGO S
- San SEVERINO (anc. Septempeda)
- Schwein des Feldes des STACHELSCHWEINS (, Pore-pore-epic, "stacheligen")
- Sept.
- Shiyydhu JOSIAH (Heb.-yo ', möglicherweise "Yah [ weh ] stützt sich")
- Sich ENTWICKELT
- Soc
- Spalte
- Spalte (Feld für "Ansatz," Lat.-collum)
- SÜD
- SÜD, ROBERT (1634-1716)
- SÜD- UND ZENTRALES AMERIKA
- SÜDCAfrika
- SÜDCAmboy
- SÜDCAmerika
- SÜDCAustralien
- SÜDCBethlehem
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- SÜSSE KARTOFFEL
- SÜSSIGKEITEN (vom Lat.-confectio, vom conficere, vom Mittel)
- SÄEN (von "zum Abstichgraben," zaaijen shwan O. Eng., cf. DU, Ger. saen, &c.; die Wurzel wird in strenges Lat., CF gesehen. "Samen")
- SÄGE
- SÄMISCHLEDER
- SÄNFTE (durch O.-Feldlitere oder -litiere, Umb.-litiere vom lectaria Med. Lat., klassisches lectica, lectus, Bett, Couch)
- SÄNGER, SIMEON (1846-1906)
- SÄUGLINGSCSchulen
- SÄURE (vom Lat.-Wurzelwechselstrom -, scharf; acere, sauer sein)
s gut im Allgemeinen, um seine Waren in der bequemen Form und des annehmbaren Aussehens und des Geruchs darzustellen; die gewichtigere See also:Aufgabe des Habens sie frei von ungebundenem Alkali wird in vielen Fällen völlig übersehen. Transparente Seifen werden vorbereitet, indem man gewöhnliche Seife im starken See also:Spiritus auflöst und weg vom grösseren Teil des Spiritus destilliert, bis der Überrest zum Zustand eines starken transparenten Gelees kommt. Dieses, wenn es in Formen geworfen wird und langsam sich verhärten und trocknen dürfen wird, kommt als transparente Seife heraus. Eine Kategorie transparente Seife kann durch den kalten Prozeß, mit dem Gebrauch des Kokosnußöls, -rizinusöls und -zuckers auch gebildet werden. Sie enthält im Allgemeinen eine große Menge des ungebundenen Alkalis, und die, mit seinem unangenehmen Geruch des Kokosnußöls, bildet es eine nicht wünschenswerteste Seife für persönlichen Gebrauch. Toiletteseifen der allgemeinen Qualität werden indem das einfache Schmelzen und das Rühren in die Masse irgendeines preiswerten wohlriechenden Körpers parfümiert, der nicht durch Alkalien unter dem Einfluß der Hitze beeinflußt wird. Die feineren Seifen werden durch die kalte Methode parfümiert; die Seife wird unten rasiert, um Scheiben und das wesentliche Öl zu verdünnen, das in geknetet wird und mit ihr durch spezielle Maschinerie gemischt ist, nachdem wird sie in Kuchen durch Druck in den verwendbaren Formen gebildet. Die grössere Quantität der erstklassigen Toiletteseifen werden jetzt durch einen Prägeprozeß gebildet. Eine hohe Kategorienseife, die, nachdem es gestaltet hat, ungefähr 30 %b des Wassers enthält, wird zu einem Wassergehalt von Ii-14 % gesenkt, indem man in den Räumen trocknet, durch die warme See also:Luft verteilt wird. Die Seife wird jetzt in Form von Bändern mit dem Duftstoff und der Farbtonangelegenheit geprägt, und die resultierenden See also:Streifen werden in Stäbe geschweißt, indem man durch eine geheizte Düse zwingt. Die Stäbe werden dann in Tabletten, entsprechend der Praxis des Herstellers geschnitten oder geformt. Glycerinseife besteht gewöhnlich aus ungefähr gleichen Teilen reiner harter Seife und Glycerin (die letzte Wertsache für seine erweichendeneigenschaften). Die Seife wird durch Hitze geschmolzen, wird das Glycerin innen und die Mischung gerührt, die in Formen belastet wird und gegossen ist, in denen sie sich verhärtet, aber langsam in eine transparente Masse. Mit Überfluß des Glycerins wird eine flüssige Seife, die Seife gebildet, die dadurch löslich ist, daß Körper und solche flüssige Seife nur schwache Einseifeneigenschaften hat. Seifen Sie das Enthalten der kleinen Anteile Glycerin ein, andererseits, wird Formen ein sehr tenacious Seifenschaum und wenn Seifenluftblasen eines aushaltenen Buchstabens gewünscht werden, Glycerin der Lösung hinzugefügt. Seifen werden auch vorbereitet in, welche große Anteile des feinen scharfen Sandes oder des pulverisierten Poliermittels, enthalten werden, und diese Substanzen, durch ihre abschleifende Tätigkeit, unterstützen leistungsfähig den reinigenden Einfluß der Seife auf Hände begrimed viel durch Herstellungsbetriebe.', Die heilkräftigen Seifen, zuerst wissenschaftlich nachgeforscht durch Liana von See also:Hamburg 1886, enthalten bestimmte Substanzen, die einen spezifischen Einfluß auf die Haut ausüben. Einige heilkräftige Seifen werden für internen Gebrauch, unter dem crotonseife und jalapseife sind, beide leichteren Reinigungsmittel vorbereitet, als medizinische Grundregeln uncompounded. Heilkräftige Seifen für externen Gebrauch werden nur in den Fällen von den Hautunpäßlichkeiten, als prophylactike Wäschen und als desinfizierenden Seifen eingesetzt. Unter Direktion ist die Vielzahl die, die saure und andere Karbolbestandteile des Kohleteers, der Salizyl- Säure, des Erdöls, des Boraxes, des Kampfers, des Jods, der See also:mercurial Salze, des See also:Schwefels und der Gerbsäure enthalten. Arsenhaltige Seife wird sehr viel durch taxidermists für die Bewahrung der Häute der Vögel und der Säugetiere eingesetzt. Verschiedene sogenannte "sich See also:hin- und herbewegende Seifen" Soaps.The sind die Seifen gebildet See also:heller als wässern entweder, indem sie See also:Korken oder eine metallische See also:Platte einsetzen, um einen Luftraum innerhalb der Tablette zu bilden. Die üblichere Methode soll Prägeseife nehmen, neutralisieren sie mit Natriumbikarbonat, oder eine Mischung der Fettsäuren und, nachdem man parfümiert hat, sie werden durch das See also:Mischen der heißen Seife mit Luft in einem besonders entworfenen crutcher mit Kohlensäure durchgesetzt. Rasierseifen, die vom Alkali oder von jeder möglicher Substanz frei offensichtlich sein müssen, die die Haut reizt, werden gekennzeichnet, indem man bereitwillig einen dauerhaften Seifenschaum bildet. Diese Eigenschaft wird normalerweise erreicht, indem man selten die weichen und harten Seifen oder, mischt, indem man Tragant einer harten Seife hinzufügt. Im Textilhandel setzt der Wollereinigungsapparat eine Nullölivenölseife ein, oder, wegen seiner See also:Billigkeit, sprinkelten ein Nullklumpen oder Klumpen See also:Marke; der Baumwollreiniger benutzt andererseits eine alkalische Seife, aber für Reinigung gedruckte cottons wird eine Nullölivenölkernseife, für in diesem Fall freies Alkali benutzt und Harz sind unzulässig; die Ölivenölseife, die vom ätzenden Alkali, aber häufig mit Natriumkarbonat frei ist, wird auch in den silk See also:Fasern Reinigens benutzt, obgleich harte Seifen frei vom Harz häufig für ihre Billigkeit eingesetzt werden. Seifen des kleineren Momentes sind die Perlenaschenseifen, die für das Entfernen der teerigen Flecke benutzt werden; Rind-reiben Sie Seifen für Reinigungsteppiche ab; See also:Magnesiumoxyd-, See also:Rouge- und Kreideseifen für Reinigungsplatte, &c. Seife Analysis.The die meisten wichtigen See also:Punkte in der Seifenanalyse sind (i) Ermittlung der fetthaltigen Angelegenheit, (2) des Gesamtalkalis, (3) der Substanzen, die im Wasser, (4) des Wassers unlöslich sind. Das erste wird durchgeführt, indem man die Seife mit Säure in der Hitze verseift, wenn die Fettsäuren zur Oberfläche kommen. Wenn es einen harten Kuchen auf dem Abkühlen bilden nicht kann, kann ein bekanntes See also:Gewicht des Wachses hinzugefügt werden und das Produkt wieder erwärmt werden. Der Kuchen auf dem Wiegen gibt die freie Säure. Das Gesamtalkali wird festgestellt, indem man eine gewogene Probe in einem Platinteller einäschert filtert und titriert, den Überrest im Wasser auflöst, das Filtrat mit Standardsäure. Der Überrest auf dem Filterpapier gibt (3) die Substanzen, die im Wasser unlöslich sind. Das Wasser in einer Seife wird selten direkt festgestellt; wenn es ist, wird die Seife, in Form von Schnitzeln, zu 105° C., bis das Gewicht konstant ist, der Verlust geheizt, der die Menge ' "der Seife gibt, pulverisiert" und "Seifenextrakte" sind pulverisierte Mischungen der Seifen, der Sodaasche oder des gewöhnlichen Natriums carbonate.water, mit echten Seifen, jedoch genügt sie, die Fettsäuren als Anhydride zu errechnen und diesem die Menge der Alkalien hinzuzufügen und schätzt das Wasser durch Unterschied. Die komplette See also:Analyse bezieht eine Prüfung der fetthaltigen Angelegenheit, der verschiedenen Formen, in denen die Alkalien presentfree und kombiniertes Glycerin sind, &c mit ein. Commerce.Marseilles ist See also:lang da die wichtigste Mitte des Seifenhandels, eine Position erkannt worden, die die See also:- STADT
- STADT (A.S.-Nominativburh, Dativbyrig, das einige der Platz-Namen produziert, die im Bedecken, in einem geschützten oder verstärkten Platz beenden, das Lager von Schutz eines Stammes, der Stronghold eines Häuptlings; cf. Ger. Burg, Feldbor, Ausbohrung, b
- STADT (durch Feld zitieren Sie, von den Lat.-civitas)
- STADT [ BURROUGH, BURROWE, BÜRGSCHAFTEN ], STEVEN (1525-1584)
Stadt, die ursprünglich durch seinen bereiten See also:Befehl der Versorgungsmaterialien der See also:Olive die Stadt erzielt wird, noch sehr vorteilhaft für das Erhalten der Versorgungsmaterialien lokaler und fremder Öle, einschließlich des indischen Sesams, Erdnuß, Rizinusöl, &c aufgestellt wird. In England während des Reign von See also:Charles wurde I., ein See also:Monopol der Seifezubereitung zu einer See also:Korporation der Seife-Dampfkessel im See also:Verfahren Londona bewirtschaftet, das zu ernste Komplikationen führte. Von 1712 bis 1853 wurde eine Verbrauchssteuer, die von See also:Kennzeichnung zu 3d. reicht, auf der Seife erhoben, die im vereinigten Königreich gebildet wurde, und dieser schwere See also:Impost (Gleichgestelltes wenn 3d. zu mehr als gekostet) behinderte groß die Entwicklung der See also:Industrie. 1793 als die Verbrauchssteuer 2'-, See also:- De LAURIA (LURIA oder LURIA) ROGER (d. 1305)
- Der IRAN
- Der KONGO
- Der LIBANON
- Der LIBANON (von Semitic, das, ", weiß zu sein, "oder" weißlich, "vermutlich laban ist, verweisend nicht auf Schnee, aber auf das bloße Weiß, walls ofchalk oder Kalkstein, die die charakteristische Eigenschaft der vollständigen Strecke bilden)
- Die ASTROPHYSIK
- Die KATEGORIE ALS GANZES
- Die NIEDERLANDE
- Die TÜRKEI
- Die UNTERSEITE Einer WAND
- Durch ROLLEN (Lat.-bulla, eine Kugel, O.-Feldboule, Kugel)
- DÜNEN
- DÜNGEMITTEL
- DÄCHER
- DÄMMERIG (vom Lat.-crepusculum, -Twilight)
- DÄMMERUNG (die Form 16th-century des früheren "Jawing" oder "des Dämmerns," von einem alten Verb "daw," O. Eng. dagian, Tag zu werden; cf. Holländisches dagen und Ger.-tagen)
- DÄMPFEN, FRIEDRICH KARL FERDINAND, FREIHERR
- DÄNEMARK
- DÖBEL (cephalus Leuciscus)
- DÖRFCHEN
d. auf stark und 1;d. auf weicher Seife war, war das geerbrachte See also:Einkommen ein kleines Über£400,000; 1815 war es fast £750,000; 1835 als die Gebühr an gereinigt und Kennzeichnung beziehungsweise erhoben wurde (und als eine Beeinträchtigung die Seife zugelassen wurde, die innen benutzt wurde, stellt) her, war das Einkommen fast £', 000, 000; und 1852, das letzte See also:Jahr, in dem die Gebühr erhoben wurde, See also:betrug es £1,126,046, mit einer Beeinträchtigung auf dem Export, der £271,000 beträgt. Die Medicine.Two-Vorbereitungen der harten Seife (Natriumoleat), gebildet, indem man auf Olivenöl mit ätzendem Soda fungiert, werden in der See also:Medizin benutzt: (i) Emplastrumsaponis, gebildet mit Leitungpflaster; (2) saponiscomposita Pilula, das ein in fünf Teilen Opium enthält. Die weiche oder grüne Seife (Kaliumoleat), gebildet, indem man auf Olivenöl mit ätzender Pottasche fungiert, wird auch benutzt; seine Vorbereitung (saponis Linamentum) bekannt als opodeldoc. Kernseife wird auch benutzt und ist hauptsächlich ein Stearat des Natriums. Der Hauptgebrauch der harten Seife ist im enemata und als Suppository in den Kindern, die unter See also:Verstopfung See also:leiden; er bildet auch die Grundlage vieler Pillen; gegeben im warmen Wasser bildet er ein bereites emetisches in den Fällen vom Poisoning. Weiche Seife wird durch dermatologists in der Behandlung des chronischen See also:eczema benutzt, und opodeldoc ist ein inländisches Hilfsmittel für Steifheit und Sprains. Heilkräftige Seifen werden gebildet, indem man die See also:Droge entweder harter Seife oder Kernseife in den gewünschten Anteilen hinzufügt. Nützliche Kombinationen sind: See also:Borax Io %, Karbolsäure See also:5 %, ichthyol 5%, sublimed See also:Schwefel ' 0 %, See also:thymol 24 %, &c. Sehen Sie See also:- Lowestoft
- Lxvos ICHNOGRAPHY (Gr. ', eine Spur und rypacn, Beschreibung)
- LÜBECK
- LÜGE, JONAS LAURITZ EDEMIL (1833 -- 1908)
- LÜGE, MARIUS SOPHUS (1842-1899)
- LÜTTICH
- LÜTTICH (Walloon, Lige, Flamen, Luik, Ger. Lilltich)
- LÄCHELN, SAMUEL (1812-1904)
- LÄMMER
- LÄNGE (vom Lat.-longitudo, "-länge")
- LÄNGSPROFIL
- LÄRCHE (von Ger. Larche, M.H.G. Lerche, Lat.-larix)
- LÖFFEL (Überspannung O. Eng., ein Span oder ein Splitter des Holzes, cf. DU-Löffel, Ger. Spahn, in der gleichen Richtung, vermutlich bezogen auf Gr. r4 V, Keil)
- LÖHNE (der Plural "des Lohnes," vom späten Lat.-wadium, von einer Bürgschaft, von O.-Feld wagier, gagier)
- LÖSUNG (vom Lat.-solvere, sich zu lösen, lösen Sie sich auf)
- LÖTMITTEL (abgeleitet durch die Franzosen vom Lat.-soldare, um Schrägstrich, Unternehmen zu bilden)
- LÖWE
- LÖWE (DER LÖWE)
- LÖWE (Lat, Löwe, leonis; Gr., Mew)
- LÖWE I
- LÖWE II
- LÖWE III
- LÖWE IV
- LÖWE V
- LÖWE VII
- LÖWE VIII
- LÖWE X
- LÖWE XI
- LÖWE XIII
- LÖWE, BRUDER (d. c. 1270)
- LÖWE, HEINRICH (1799-1878)
- LÖWE, JOHANNES (c. 1494-1552)
- LÖWE, LEONARDO (1694-1744)
- LÖWENZAHN (officinale Taraxacum)
L. L. Lamborn, moderne Soaps, Candles und Glycerin (1906); See also:- Who (pl.)
- WÜHLMAUS
- WÜRDE (Lat.-eminentia)
- WÜRFEL
- WÜRFEL (Feldde, vom Lat.-Bezugspunkt, gegeben worden)
- WÜRFEL (Gr. K4õs, ein Würfel)
- WÜRFEL (Plural des Würfels, O.-Feldde, leitete Lat.-von trauen ab, um zu geben)
- WÜRFEL, CHRISTOPH ALBERT (1755-1822)
- WÜRZBURG
- WÜSTENKUH
- WÄCHTER
- WÄHLENCMaschinen
- WÄHLER (Ger. Kurfursten, von Kilren, kiosan O.H.G., wählen, wählen und Furst, Prinz)
- WÄHLTE (Feld für "Sache")
- WÄHRUNGSKONFERENZEN (INTERNATIONAL)
- WÄLDER UND FORSTWIRTSCHAFT
- WÄRTER
- WÄSCHE,
- WÄSCHEREI
- WÖLBUNG (abgeleitet durch das Feld von Lat.-Kamera, Wölbung)
- WÖLBUNG, HENRY THOMAS (1821-1862)
- WÖRTERBUCH
- WÖRTERBÜCHER UND INDIZES
W. H. See also:Simmons und H. A. See also:Appleton, das Handbuch der Seifenherstellung (1908); auch See also:J. Lewkowitsch, Öle, Fette und Wachse. Seife-bellen Sie, die innere Barke von saponaria Quillaja, ein großer See also:- BAUM (0. Eng.-treo, treow, cf. Dan.-Baum, Swed. Ungerade, Baum, trd, Bauholz; verbündete Formen werden im Russ.-drevo, Gr.-opus, Eiche und 36pv, Stange, Waliserderw, irisches darog, Eiche und Skr.-trauen, Holz gefunden)
- BAUM, SIR HERBERT BEERBOHM (1853-)
Baum, der in Chile wächst. Verringert auf See also:Puder, wird er als Ersatz für Seife, seit ihm bildet einen Seifenschaum mit Wasser, infolge von dem Vorhandensein eines Glukosidsaponins eingesetzt, manchmal unterschieden als Saponin Quillai. Dasselbe oder eine nah ähnliche Substanz, wird im soapwort (ojcinalis Saponaria), in der senegawurzel (See also:senega Polygala) und in der See also:Sarsaparille gefunden; sie scheint, mit ' Digitonin chemisch zusammenzuhängen, das im See also:Fingerhut auftritt. Die Saponine (mit wenigen Ausnahmen) haben die allgemeine See also:Formel (C0Hs, _sO1o und durch die Tätigkeit der verdünnten Säuren werden sie in Zucker und in Sapogenine hydrolysiert, die normalerweise pharmakologisch träge sind. Ein alternatives Namens für sie und besonders für die, die pharmakologisch aktiv sind, ist sapotoxins; auf dieser See also:Bezeichnung werden die hydrolytischen Produkte Saponine benannt. Angewandt als See also:Snuff zur Schleimhaut der See also:Nase, Saponin (entweder Seife-bellen Sie oder in in der senegawurzel), fördert ein heftiges See also:Niesen. Die Lösungen, die unter der Haut eingespritzt werden, sind heftige lokale Reizmittel und allgemeine Beruhigungsmittel.
End of Article: C3H6(C16H3102)
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