HAARARTIGE TÄTIGKEIT .', Ein See also: Schlauch, deren See also:Ausbohrung so See also:klein ist, daß sie nur ein See also:Haar (See also:Lat.-capilla) zuläßt, wird einen haarartigen Schlauch genannt. Wenn solch ein Schlauch See also:des Glases, an beiden Enden sich öffnen; wird See also:vertikal mit seinem untereren See also:Ende gesetzt, das im See also:Wasser untergetaucht wird, wird das Wasser, um in den Schlauch zu steigen, beobachtet und innerhalb des Schlauches auf einem höheren Niveau als das Wasser draußen zu stehen. Die Tätigkeit zwischen dem haarartigen Schlauch und dem Wasser ist haarartige Tätigkeit genannt worden, und See also:der Name ist auf viele andere Phänomene verlängert worden, die gefunden worden See also:sind, um von den Eigenschaften der Flüssigkeiten und der Körper abzuhängen, die denen ähnlich sind, die Wasser veranlassen, in haarartige Schläuche zu steigen. Die Kräfte, die in diesen Phänomenen sind die betroffen werden, welches See also:Tat zwischen benachbarten Teilen der See also:gleichen Substanz und welche Kräfte des Zusammenhangs genannt werden und die welches Tat zwischen Teilen der See also:Angelegenheit der unterschiedlichen Arten, die Kräfte der Adhäsion genannt werden. Diese Kräfte sind zwischen zwei Teilen der Angelegenheit getrennt durch jeden möglichen See also:Abstand ziemlich unempfindlich, den wir See also:direkt messen können. Es ist, nur wenn der Abstand außerordentlich klein wird, der diese Kräfte wahrnehmbar werden. See also:- Gebildet hat zu, INTESTACY (Lat.-intestates, -eins wem a-Willen, nicht vom testari, bestäten)
- Gründonnerstag (durch O.-Feldmande vom Lat.-mandatum, Gebot, im Allusion zu den Wörtern Christs: "ein neues Gebotgeben I an Sie,", nachdem er die Füße der disciples' am letzten Abendessen gewaschen hatte)
- GÜRTEL (gyrdel O. Eng., von gyrdan, umgürten; cf. Ger. Gurtel, holländisches gordel, von giirten und gorden; "Stichelei" und sein Doublet "Gurt" zusammen mit den anderen cognates Teutonic sind durch einiges auf die ghar Wurzel verwiesen worden -- um zu
- GÄNSEBLÜMCHEN
- GÄNSEBLÜMCHEN (A.S.-daegesrahmen, Auge des Tages)
- GÄRUNG
- GÖNNER
- GÖNNER UND KLIENT (Lat.-patronus, vom pater, Vater; clientes oder cluentes, vom cluere, befolgen)
G. See also:- Hilft bei, SYNDIC (spätes Lat.-syndicus, Gr.-vivv&aos, eins wem in einem Gerichtshof, ein Fürsprecher, Repräsentant, crap, und Sirc77, Gerechtigkeit)
- HÒ (kombiniert)
- HÜFTE
- HÜGEL
- HÜGEL (0. Eng.-hyll; cf. Niedriger Ger.-Rumpf, hul Mid. Dutch, verbunden zum Lat.-celsus, zur Höhe, zu den collis, zum Hügel, zum &c.)
- HÜGEL DAPHLA (oder DAFLA)
- HÜGEL TIPPERA oder TRIPURA
- HÜGEL, A
- HÜGEL, AARON (1685-17ö)
- HÜGEL, AMBROSE POWELL
- HÜGEL, DANIEL HARVEY (1821-1889)
- HÜGEL, DAVID BENNETT (1843-1910)
- HÜGEL, JAMES J
- HÜGEL, JOHN (c. 1716-1775)
- HÜGEL, MATTHEW DAVENPORT (1792-1872)
- HÜGEL, NORMANNE GEORGE BIRKBECK (1835-1903)
- HÜGEL, OCTAVIA (1838-)
- HÜGEL, ROWLAND (1744-1833)
- HÜGEL, SIR ROWLAND (1795-1879)
- HÜLSE (O. Eng. slieve, slyf, ein Wort, das verbunden werden "zu gleiten," cf. holländisches sloof, Schutzblech)
- HÜRDE (hyrdel O. Eng., cognate mit solchen Formen Teutonic wie Ger. Hilrde, holländisches horde, Eng. "Hoarding"; in den pre-Teutonic Sprachen erscheint das Wort in Gr. Kvprla, Korbwaren, e(pT77, Lat.-cratis, Korb, cf. "Kiste," "Gitter")
- HÜRDE (Überspannung vom corro, von einem Kreis)
- HÜRDECLaufen
- HÜTTE
- HÜTTE, EDMUND (1756-1839)
- HÜTTE, H
- HÜTTE, HENRY CABOT (1850-)
- HÜTTE, SIR OLIVER JOSEPH (1851-)
- HÜTTE, THOMAS (c. 1558-1625)
- HÄCKCHEN
- HÄMOPHILIE
- HÄNGEMATTE
- HÄNGEN
- HÖCHSTE VOLLKOMMENHEIT, ZÜNDKAPSEL UND SCHIESS-ZÜNDSATZ
- HÖFLICH
- HÖFLICHKEIT (O.-Feldcurtesie, neueres courtoisie)
- HÖHE (Lat.-altitudo, vom altus, hoch)
- HÖHEN (ein Doublet "der Dreiergruppe," dreifach, vom Lat.-triplus, dreifach; cf. "Doppeltes" vom duplus)
- HÖHEPUNKT (von Lat. culmen, Gipfel)
- HÖHEPUNKT, JOHN (c. 525-600 A.D.)
- HÖHLE (Lat.-cavea, von den Höhlen, von der Höhle)
- HÖHLE, EDWARD (1691-1754)
- HÖHLE, WILLIAM (1637-1713)
- HÖHLEN
- HÖLLE (0. Eng.-Hel, ein Wort Teutonic von einer zu bedeckenden Wurzelbedeutung ", "cf. Ger. Holle, holländischer Hel)
- HÖLZERNER STICH
- HÖREN (gebildet vom Verb ", um zu hören, "hyran O. Eng., heron, &c., ein allgemeines Verb Teutonic; cf. Ger. Koren, Holländer hooren, &c.; die O.-Zeltform wird in hausjan Goth. gesehen; das Ausgangsh stellt jede mögliche Beziehung mit "dem Ohr," Lat.-a
H. Quincke (Pogg.-Ankündigung cxxxvii. P. 402) ließ Experimente den größten Abstand feststellen, in dem der Effekt dieser Kräfte vernünftig ist, und er fand für verschiedene Substanzabstände über das Zwanzig-tausendste See also:Teil eines Millimeters. Historical.According zu See also:J. See also: - Cat
- Cento
- Cento (Gr.-idvrpwv, Lat. cento, Patchwork)
- CÌ15
- Clarinet oder CLARIONET (Feldclarinette; Ger. Clarinette, Klarinett; Ital.-clarinetto, -chiarinetto)
- Corpus Christi, FEST VON (Lat.-festumcorporis Christi, d.h. Festival des Körpers von Christ-, Feldfete-Dieu oder von f Ete du Sacrement, Ger. Frohnleichnamsfest)
- CÄSIUM (Symbolcs, Atomgewicht 132,9)
C. See also:Poggendorff (Pogg.-Ankündigungsci P. 551), da See also:Vinci Leonardo muß als der Entdecker der haarartigen Phänomene betrachtet werden, aber die ersten genauen Beobachtungen der haarartigen Tätigkeit der Schläuche und der Glasplatten wurden von See also:Francis Hawksbee gebildet (physiko-mechanische Experimente, London, 1709, pp. 139-169; und Phil. Trans., 1711 und 1712), die die Tätigkeit einer Anziehung zwischen dem See also:Glas und der Flüssigkeit zuschrieben. Er beobachtete, daß der Effekt derselbe in den starken Schläuchen wie in dünnem war, und festgestellt, daß nur jene Partikel des Glases, die sehr nahe der Oberfläche sind, jeden möglichen Einfluß auf das Phänomen haben. See also:Dr See also:- JAMES
- JAMES (Gr. ' IlrKw, lór, Heb. Ya`akob oder Jacob)
- JAMES (JAMES FRANCIS EDWARD STUART) (1688-1766)
- JAMES, 2. EARL VON DOUGLAS UND MAR(c. 1358-1388)
- JAMES, DAVID (1839-1893)
- JAMES, EPISTLE VON
- JAMES, GEORGE PAYNE RAINSFOP
- JAMES, HENRY (1843 --)
- JAMES, JOHN ANGELL (1785-1859)
- JAMES, THOMAS (c. 1573-1629)
- JAMES, WILLIAM (1842-1910)
- JAMES, WILLIAM (d. 1827)
- JAMES-HEU
James Jurin (Phil. Trans., 1718, P. 739 und 1719, P. 1083) zeigte, daß die Höhe, auf der die Flüssigkeit verschoben wird, vom See also:Abschnitt des Schlauches an der Oberfläche der Flüssigkeit abhängt, und ist von der See also:Form des unteren Teils des Schlauches unabhängig. Er betrachtete, daß die See also:Aufhebung der Flüssigkeit in dieser Neuausgabe des Sekretärinmaxwells James des klassischen Artikels in der 9. See also:Ausgabe der Enzyklopädie Britannica See also:passend ist, Hinzufügung wird gekennzeichnet durch Quadrat brackets.to "die Anziehung der Peripherie oder des Abschnitts der Oberfläche des Schlauches, zu dem die Oberfläche des Wassers ist angrenzend und coheres.", Von diesem zeigte er, daß der Aufstieg der Flüssigkeit in den Schläuchen der gleichen Substanz umgekehrt zu ihren Radien proportional ist. See also: Sir See also:Isaac See also:Newton widmete sich die 31. Frage in der letzten Ausgabe von seinem Opticks molekularen Kräften und instanced einige Beispiele des Zusammenhangs der Flüssigkeiten, wie der Aufhebung des Quecksilbers in einem Barometerschlauch auf der mehr als doppelten Höhe, auf der er normalerweise steht. Dieses entsteht aus seiner Adhäsion zum Schlauch, und der obere Teil des Quecksilbers unterstützt eine beträchtliche Spannung oder negativen See also:Druck, ohne die Trennung seiner Teile. Er betrachtete die haarartigen Phänomene, von der gleichen See also:Art zu sein, aber seine Erklärung ist nicht in Bezug auf die Natur und die Begrenzungen auf die Tätigkeit der attraktiven Kraft genug ausdrücklich. Es soll beobachtet werden, daß, während diese frühen Spekulantn die Phänomene Anziehung zuschreiben, sie nicht deutlich erklären, daß diese Anziehung nur in unempfindlichen Abständen vernünftig ist und daß für alle Abstände, die wir direkt messen können, die Kraft zusammen unempfindlich ist. Die See also:Idee solcher Kräfte jedoch war deutlich von Newton gebildet worden, das das erste Beispiel der Berechnung des Effektes solcher Kräfte in seinem Theorem auf der Änderung des Weges eines See also:Licht-Teilchens gab, wenn er einen dichten Körper einträgt oder verläßt. See also:Alexis See also:Claude See also:Clairault (Laterre Theorie de la figure de, See also:Paris, 18o8, pp. 105, 128) scheint, das erste zum Zeigen der Notwendigkeit des Berücksichtigens der Anziehung zwischen den Teilen der Flüssigkeit selbst gewesen zu sein, um die Phänomene zu erklären. Er nicht erkannte jedoch die Tatsache, daß der Abstand, in dem die Anziehung vernünftig ist, nicht nur klein aber zusammen unempfindlich ist. J. A. von Segner (Anmerkungssoc. Reg. Gotting. i. (1751) stellte P. 301) die sehr wichtige Idee der Oberfläche-Spannung der Flüssigkeiten vor, die er attraktiven Kräften zuschrieb, der See also: - BEREICH
- BEREICH (durch Ital.-scopo, Ziel, Zweck, Absicht, von den Gr.-o'KOaos, Markierung, auf zu schießen, Ziel, O ic07reiv, sehen, woher der Endpunkt im Teleskop, im Mikroskop, im &c.)
- BEREICH (Gr.-vclsa?pa, eine Kugel oder Kugel)
Bereich deren Tätigkeit ist so kleines "utnulloadhucsensupercipipotuerit.", Beim Versuchen, den Effekt dieser Oberfläche-Spannung zu errechnen, wenn er die Form eines Tropfens der Flüssigkeit, Segner die Biegung eines Mittagsabschnitts des Tropfens berücksichtigte feststellte, aber den Effekt der Biegung in einer Fläche senkrecht zu diesem Abschnitt vernachlässigte. Die Idee der Oberfläche-Spannung eingeführt von Segner hatte einen wichtigsten Effekt auf der folgenden Entwicklung der Theorie. Wir können sie als eine körperliche Tatsache ansehen, die durch Experiment genauso wie die See also:Gesetze der Elastizität der Festkörper hergestellt wird. Wir können die Kräfte nachforschen, die zwischen begrenzten Teilen einer Flüssigkeit fungieren, genauso wie wir die Kräfte nachforschen, die zwischen begrenzten Teilen eines Körpers fungieren. Die Experimente auf Körpern führen zu bestimmte Gesetze von Elastizität ausgedrückt in Koeffizienten ausgedrückt, dessen See also:Werte nur durch Experimente auf jeder bestimmten Substanz festgestellt werden können. Verschiedene Versuche sind auch, diese Gesetze von den bestimmten Hypothesen hinsichtlich der Tätigkeit zwischen den Molekülen der elastischen Substanz abzuleiten gebildet worden. Wir können die Theorie von Elastizität als, bestehend aus zwei Teilen folglich ansehen. Das erste Teil stellt die Gesetze der Elastizität eines begrenzten Teils des Körpers her, der einer homogenen See also:Belastung unterworfen wird und leitet von diesen Gesetzen die Gleichungen des Gleichgewichts und der See also:Bewegung eines Körpers ab, der See also:allen möglichen Kräften und Versetzungen unterworfen wird. Das zweite Teil bemüht sich, die Tatsachen der Elastizität eines begrenzten Teils der Substanz von den Hypothesen hinsichtlich der Bewegung seiner konstituierenden Moleküle und der Kräfte abzuleiten, die zwischen ihnen fungieren. Auf ähnliche Art und Weise wir können durch Experiment die allgemeine Tatsache ermitteln, daß die Oberfläche einer Flüssigkeit in einem See also: Zustand der Spannung ähnlich dem einer See also:Membrane ist, die gleichmäßig in alle Richtungen ausgedehnt wird, und prüfen, daß diese Spannung nur von der Natur und von der Temperatur der Flüssigkeit und nicht von seiner Form abhängt, und von diesem, während eine körperliche zweitensgrundregel wir alle Phänomene der haarartigen Tätigkeit ableiten kann. Dieses ist ein See also:Schritt der See also:Untersuchung. Der folgende Schritt ist, diese Oberfläche-Spannung von einer See also:Hypothese hinsichtlich der molekularen See also:Beschaffenheit der Flüssigkeit und der Körper abzuleiten, die sie umgeben. Der wissenschaftliche Wert dieses Schrittes soll durch den Grad des Einblickes gemessen werden, den er sich leistet oder verspricht in die molekulare Beschaffenheit der realen Körper durch den See also:Vorschlag der Experimente, durch die wir zwischen rivalisierenden molekularen Theorien absondern können. J. 1756 G. Leidenfrost (nonnullisqualitatibustractatus, -See also:Duisburg De See also:Aquae communis) zeigte, daß eine See also:Seife-Luftblase neigt See also:Vertrag abzuschließen, damit, wenn der Schlauch, mit dem sie geblasen war, geöffnet gelassen wird, die Luftblase in der Größe vermindert und durch den Schlauch die See also:Luft wegtreibt, welches sie enthält. Er schrieb diese Kraft, jedoch, nicht jeder allgemeinen See also:Eigenschaft der Oberflächen der Flüssigkeiten, aber dem fetthaltigen Teil der Seife, die er annahm, sich selbst von den anderen Bestandteilen der Lösung zu trennen, und eine dünne Haut auf dem äußeren See also:Gesicht der Luftblase zu bilden zu. Gaspard 1787 See also:Monge (DES-Wissenschaften Des See also:- Lowestoft
- Lxvos ICHNOGRAPHY (Gr. ', eine Spur und rypacn, Beschreibung)
- LÜBECK
- LÜGE, JONAS LAURITZ EDEMIL (1833 -- 1908)
- LÜGE, MARIUS SOPHUS (1842-1899)
- LÜTTICH
- LÜTTICH (Walloon, Lige, Flamen, Luik, Ger. Lilltich)
- LÄCHELN, SAMUEL (1812-1904)
- LÄMMER
- LÄNGE (vom Lat.-longitudo, "-länge")
- LÄNGSPROFIL
- LÄRCHE (von Ger. Larche, M.H.G. Lerche, Lat.-larix)
- LÖFFEL (Überspannung O. Eng., ein Span oder ein Splitter des Holzes, cf. DU-Löffel, Ger. Spahn, in der gleichen Richtung, vermutlich bezogen auf Gr. r4 V, Keil)
- LÖHNE (der Plural "des Lohnes," vom späten Lat.-wadium, von einer Bürgschaft, von O.-Feld wagier, gagier)
- LÖSUNG (vom Lat.-solvere, sich zu lösen, lösen Sie sich auf)
- LÖTMITTEL (abgeleitet durch die Franzosen vom Lat.-soldare, um Schrägstrich, Unternehmen zu bilden)
- LÖWE
- LÖWE (DER LÖWE)
- LÖWE (Lat, Löwe, leonis; Gr., Mew)
- LÖWE I
- LÖWE II
- LÖWE III
- LÖWE IV
- LÖWE V
- LÖWE VII
- LÖWE VIII
- LÖWE X
- LÖWE XI
- LÖWE XIII
- LÖWE, BRUDER (d. c. 1270)
- LÖWE, HEINRICH (1799-1878)
- LÖWE, JOHANNES (c. 1494-1552)
- LÖWE, LEONARDO (1694-1744)
- LÖWENZAHN (officinale Taraxacum)
l'Acad. Memoires, 1787, P. 506) erklärte das "die Haftfähigkeit der Partikel einer Flüssigkeit vorbei annehmend, um einen vernünftigen Effekt nur an der Oberfläche selbst und in der Richtung der Oberfläche zu haben, die es See also:einfach sein würde, die Biegung der Oberflächen der Flüssigkeiten in der Nähe der festen See also:Grenzen festzustellen, die sie enthalten; daß diese Oberflächen die linteariae sein würden von denen die Spannung, konstant in allen Richtungen, überall der Haftfähigkeit von zwei Partikeln und den Phänomenen der haarartigen Schläuche gleich sein würde, würde dann nichts darstellen, das nicht durch See also:Analyse festgestellt werden könnte.", Er wendete diese Grundregel der Oberfläche-Spannung an der Erklärung der offensichtlichen Anziehungen und der Abstossungen zwischen den Körpern an, die auf eine Flüssigkeit See also:schwimmen. See also:John 1802 See also:Leslie (Phil. Mag., 1802, Vol. xiv P. 193) gab die erste korrekte Erklärung des Aufstieges einer Flüssigkeit in einem Schlauch indem das Betrachten des Effektes der Anziehung des Körpers auf der sehr dünnen Schicht der Flüssigkeit in See also: Verbindung mit ihr. Er nicht, wie die früheren Spekulantn, diese Anziehung anzunehmen, in einer aufwärts Richtung zu fungieren, um die Flüssigkeit direkt zu stützen. Er zeigte, daß die Anziehung überall Normal See also:zur Oberfläche des Körpers ist. Der direkte Effekt der Anziehung soll den Druck der Schicht der Flüssigkeit in Verbindung mit dem Körper erhöhen, um ihn grösser zu bilden als der Druck innerhalb der Flüssigkeit. Das Resultat dieses Drucks, wenn unbeanstandet, soll diese Schicht zur Verbreitung verursachen selbst über der Oberfläche des Körpers, während ein Tropfen des Wassers beobachtet wird, um zu tun, wenn er auf eine saubere horizontale Glasplatte und diese gesetzt wird, selbst wenn Schwerkraft der Tätigkeit entgegensetzt, wie, wenn der Tropfen auf die Unteroberfläche der See also:Platte gesetzt wird. Folglich würde ein Glasschlauch, der in Wasser getaucht wurde, nasser ganz Over waren es werden, nicht daß der steigende flüssige Film herauf eine Quantität anderer Flüssigkeit trägt, die coheres zu ihr, damit, wenn es auf eine bestimmte Höhe gestiegen ist, das See also:Gewicht der See also:Spalte die Kraft ausgleicht, durch die der Film über dem Glas sich verbreitet. Diese Erklärung der Tätigkeit des Körpers ist mit der See also:gleichwertig, durch die See also:Gauss danach den Defekt der Theorie von See also:Laplace lieferte, außer daß, ausdrückend nicht in mathematischen Symbolen, zeigt es ausgedrückt nicht die mathematische Relation zwischen der Anziehung der einzelnen Partikel und des abschließenden Resultats an. Theorie Leslies wurde danach entsprechend Laplaces mathematischen Methoden von James Ivory im See also:Artikel auf haarartiger Tätigkeit, unter "Flüssigkeiten, See also:Aufzug von," in der Ergänzung zur 4. Ausgabe der Enzyklopädie Britannica behandelt, veröffentlicht 1819. Thomasjunge 1804 (Versuch auf dem "See also:Zusammenhang der Flüssigkeiten," Phil. Trans., 1805, P. 65) gründete die Theorie der haarartigen Phänomene auf der Grundregel der Oberfläche-Spannung.
Er beobachtete auch die Beständigkeit des Winkels des Kontaktes einer flüssigen Oberfläche mit einem Körper und zeigte, wie man von diesen zwei Grundregeln die Phänomene der haarartigen Tätigkeit ableitet. Sein Versuch enthält die Lösung vieler Fälle und schließt die meisten denen danach gelöst von Laplace mit ein, aber seine Methoden der Demonstration, obwohl immer korrekt und häufig extrem elegant, werden manchmal unverständlich durch seine skrupulöse Vermeidung der mathematischen Symbole gemacht. Fuhr das Anwenden der Sekundärgrundregel der Oberfläche-Spannung an den verschiedenen bestimmten Fällen haarartiger Tätigkeit, See also: Junge fort, diese Oberfläche-Spannung von den entfernteren Grundregeln abzuleiten. Er nahm die Partikel an, um auf einem anderer mit zwei unterschiedlichen Arten Kräfte zu fungieren, von denen eine, die attraktive Kraft des Zusammenhangs, auf Partikel in einem grösseren Abstand als die verlängert, zu denen die repulsive Kraft begrenzt wird. Er nahm See also:weiter an, daß die attraktive Kraft konstantes througiout der minuziöse Abstand ist, auf den es verlängert, aber daß die repulsive Kraft sich See also:schnell erhöht, während der Abstand vermindert. Er zeigte folglich den an einem gebogenen Teil der Oberfläche, würde ein oberflächlicher Partikel gedrängte towardsthemitte der Biegung der Oberfläche sein, und er gab Gründe für das Feststellen, daß diese Kraft zur Summe der Biegungen der Oberfläche in zwei normalen Flächen senkrecht miteinander proportional ist. Das Thema war aufgenommen durch See also:Pierre See also:Simon Laplace folgendes (See also:celeste Mecanique, Ergänzung zum zehnten See also:Buch, Publikation 1806). Seine See also:Resultate sind in vielerlei Hinsicht mit denen der Junge identisch, aber seine Methoden des Ankommens in ihnen sind sehr unterschiedlich und völlig geleitet werden durch mathematische Berechnungen. Die Form, in die er seine Untersuchung warf, scheint, viele fähige Physiker von der Anfrage in die entferntere Ursache der haarartigen Phänomene abgehalten zu haben, und sie verursacht zu haben, Inhalt mit dem Ableiten sie von der Tatsache der Oberfläche-Spannung stillzustehen. Aber für die, die die molekulare Beschaffenheit der Körper studieren möchten, ist es notwendig, den Effekt der Kräfte zu studieren, die nur in unempfindlichen Abständen vernünftig sind; und Laplace hat uns mit einem Beispiel der Methode dieser Studie versorgt, die nie übertroffen worden ist. Laplace forschte die Kraft nach, die auf der Flüssigkeit fungiert, die in einem unendlich schlanken Kanalnormal zur Oberfläche der Flüssigkeit enthalten wurde, die aus der Anziehung der Teile vom flüssigen außerhalb des Kanals entsteht. Er fand folglich für den Druck an einem See also:Punkt innerhalb der Flüssigkeit einen Ausdruck der Form p=See also:- KÜCHE (O.E.-cycene; dieses und andere cognate Formen, wie Holländer keuken, Ger. Kiuche, Dan. kokken, Feldcuisine, werden gebildet vom niedrigen Lat.-cucina, vom Lat.-coquina, vom coquere, um zu kochen)
- KÜHLEN
- KÜMMEL
- KÜNDIGEN Sie an (O.-Feldheraut, herault; der Ursprung ist unsicher, aber O.H.G. heren, um zu benennen, oder hariwald, Führer einer Armee, sind vorgeschlagen worden; das Gr.-Äquivalent ist Kddpvi: Lat.-praeco, caduceator, fetialis)
- KÜNSTE UND FERTIGKEITEN
- KÜNSTLERISCH
- KÜRBIS
- KÜRBISGEWÄCHSE
- KÜSTE (von der Seite vom costa Lat., von einer Rippe)
- KÜSTENVERTEIDIGUNG
- KÜSTENVORLAND
- KÄFER
- KÄFER (bityl O. Eng.; angeschlossen an "Bissen")
- KÄLTE (im cald und im ceald O. Eng., in einem Wort, das schließlich von einer Wurzel cognate mit dem Lat.-gelu kommen, im gelidus und im Common in den Sprachen Teutonic, die normalerweise zwei eindeutige Formen für den Substantive und das Adjektiv haben,
- KÄNGURUH
- KÄSE (Lat.-caseus)
- KÄSE UND
- KÄUFE
- KÖLN (Ger. Koln oder offiziell, seit 1900, Coln)
- KÖNIG
- KÖNIG (Cyning O. Eng., abgekürzt in das cyng, cing; cf. chun- O. H. G. Kuning, chun-kunig, M.H.G. kiinic, kiinec, kiinc, Umb. Ger. Konig, konungr O. Norse, kongr, Swed.-konung, kung)
- KÖNIG OF EAST
- KÖNIG OF ITALIEN
- KÖNIG OF SARDINIEN
- KÖNIG [ VON OCKHAM ], PETER-KÖNIG, 1. BARON (1669-1734)
- KÖNIG, CHARLES WILLIAM (1818-1888)
- KÖNIG, CLARENCE (1842-1901)
- KÖNIG, EDWARD (1612-1637)
- KÖNIG, EDWARD (1829-1910)
- KÖNIG, HENRY (1591-1669)
- KÖNIG, RUFUS (1755-1827)
- KÖNIG, THOMAS (1730-1805)
- KÖNIG, WILLIAM (1650-1729)
- KÖNIG, WILLIAM (1663-1712)
- KÖNIGE OF UNITED
- KÖNIGE, ZUERST UND ZWEITE BÜCHER VON
- KÖNIGIN
- KÖNIGIN (O.E. cwen, die Frau, bezogen auf "quean," O.E.-cwene, ein hussy; cf. Gr. yvvi7: von der Wurzel gan -, produzieren; cf. Klasse, "Stamm," &c.)
- KÖNIGLICHE GESELLSCHAFT,
- KÖNIGLICHER FARN
- KÖRNER DES PARADIESES, GUINECKörner oder MELEGUETA-PFEFFER (Ger. Paradieskorner, Feldgraines de Paradis, maniguette)
- KÖRPER
- KÖRPERCPlan
- KÖRPERLICH
- KÖRPERLICHE PHÄNOMENE
K+2H(1/See also:- Raiseth JEHOIAKIM (Heb. "Yahweh ] oben")
- Rc(:n•oh)r'-rc(oh)
- Repräsentant, REPP oder REPS
- RÜBE
- RÜCKENMARK
- Rückkehr
- RÜCKNAHME DER KLAGE (des Feldes Klage nicht, übt er nicht aus)
- RÜCKSEITE
- RÜCKSTELLUNG (Felddefaut, vom defailler, ausfallen, Lat.-fallere)
- RÜCKZUG (O.-Feldretrete, Umb.-retraite, vom Lat.-retrahere, zurück zeichnen)
- RÜHRSTANGE (O.E.-rata, cognate mit DU-raak, Ger. Rechen, von einer Wurzelbedeutung zum zusammen oben Reiben, vom Haufen)
- RÜSSELKÄFER
- RÜSTUNG, PHILIP DANFORTH (1832-1901)
- RÜTTLER
- RÄNDER,
- RÄTE
- RÄTSEL (A.S. raedan, deuten)
- RÄUBERCSynod
- RÄUME (das Feldchambre, von der Lat.-Kamera, von einem Raum)
- RÄUME, EPHRAIM (d. 1740)
- RÄUME, GEORGE (1803-1840)
- RÄUME, ROBERT (18OZ-1871)
- RÄUME, SIR WILLIAM (1726-1796)
- RÖMISCH
- RÖMISCHE ARMEE
- RÖMISCHE KUNST
- RÖMISCHE RELIGION
- RÖMISCHE TONWAREN
- RÖMISCHES GESETZ
- RÖMISCHES REICH
- RÖMISCHES REICH, SPÄTER
R+1/R '), wo K ein konstanter Druck ist, vermutlich sehr groß, der jedoch nicht haarartiges Phänomene beeinflußt, und nicht von der Beobachtung solcher Phänomene folglich festgestellt werden kann; H ist anders, das konstant ist auf, welchem alle haarartigen Phänomene abhängen; und R und R ' sind die Radien von Biegung aller zwei normalen Abschnitte der Oberfläche senkrecht miteinander. Im ersten Teil unserer eigenen Untersuchung befolgen wir die Symbole, die von Laplace verwendet werden, da wir See also: finden, daß ein genaues Wissen der körperlichen See also:- DEUTUNG (vom Lat.-interpretari, zu erklären, erklären Sie, Zwischenpres, ein Mittel, Vermittler, Interpret; Zwischen, zwischen und das Wurzelpret -, vielleicht angeschlossen an das gesehen entweder in Griechen 4 p4'ew, um zu sprechen oder in irpa-rrecv,
Deutung dieser Symbole für die weitere Untersuchung des Themas notwendig ist. In der Ergänzung zur Theorie der haarartigen Tätigkeit, leitete Laplace die Gleichung der Oberfläche der Flüssigkeit von der See also:Bedingung ab, daß die resultierende Kraft auf einem Partikel an der Oberfläche zur Oberfläche normal sein muß. Seine Erklärung jedoch des Aufstieges einer Flüssigkeit in einem Schlauch basiert auf der See also:Annahme der Beständigkeit des Winkels von Kontakt für das gleiche feste und das flüssig, und von diesem hat er nirgendwo einen zufriedenstellenden See also:- BEWEIS (im preove M. Eng., proeve, preve, &°c., von O. Fr. prueve, proeve, &c., Umb.-preuve, spät. Lat.-proba, -erblegitimation, die Güte von allem, das probus, gut prüfen, prüfen)
Beweis gegeben. In dieser Ergänzung gab Laplace viele wichtige Anwendungen der Theorie und verglich die Resultate mit den Experimenten von See also:- LOUIS
- LOUIS (804-876)
- LOUIS (893-911)
- LOUIS oder LEWIS (vom Frankish Chlodowich, Chlodwig, Latinized als Chlodowius, Lodhuwicus, Lodhuvicus, woher- im Eid Strassburg von 842-0. Feld Lodhuwigs, dann Chlovis, Loys und neueres Louis, woher Überspannung. Luiz und -- durch die Könige Angevin --
- LOUIS, JOSEPH DOMINIQUE, BARON (1755-1837)
- LOUIS-HENRY JOSEPH
Louis See also:Joseph homosexuelles Lussac. Der folgende große Schritt in der Behandlung des Themas wurde von C. See also:- Fehler VESTA (Gr. ')
- Figs
- Ftc
- FÜHREN SIE ARBEITEN
- FÜHRER (im mittleren Eng.-gyde, vom Feldführer; die frühere französische Form war guie, englisches "Halteseil," das d lag am italienischen Formguida; der entscheidende Ursprung ist vermutlich Teutonic, das Wort, das an die Unterseite angeschlossen wird,
- FÜHRER, BENJAMIN WILLIAMS (1831-)
- FÜHRUNGSCInseln (Französisches Iles Normandes)
- FÜLLE
- FÜLLMATERIAL, LUKE (1588-1657)
- FÜNFTENS
- FÜR
- Für AUFTRAG (durch Feldordre, früheres ordene, vom Lat.-ordo, ordinis, Rank, Service, Anordnung; die entscheidende Quelle wird im Allgemeinen genommen, um die Wurzel zu sein, die in Lat.-oriri, Aufstieg gesehen wird, entstehen, anfangen; cf. "Ursprung")
- Für CIPPUS (Lat. einen "Pfosten" oder "Stange")
- Für CRECHE (Feld eine "Krippe" oder Aufnahmevorrichtung)
- FÜR DAS YERKES
- Für SOFFIT (vom Feldsoffite, von Ital.-soffitta, von einer Decke, gebildet als ob vom su.-fjictus suffxus, Lat.-suffigere, um darunterliegend zu regeln)
- FÜRSPRECHER (Lat.-advocatus, vom advocare, besonders im Gesetz zum Anruf im Hilfsmittel Berater oder des Zeuges, und zu irgendjemandes Unterstützung so im Allgemeinen zusammenrufen zusammenrufen)
- FÜRSPRECHER, LEHRKÖRPER VON
- FÄHRE (von der gleichen Wurzel wie das des Verbs "zum Fahrpreise," zur Reise oder zu Spielraum, die für Sprachen Teutonic allgemein sind, fahren cf. Ger.; es wird mit der Wurzel von Gr. 7ropos, Weise und Lat.-portage, zu tragen angeschlossen)
- FÄHRE, JULES FRANCOIS CAMILLE (1832 -- 1893)
- FÄLSCHEN (von Lat. gegen-facere, in der Opposition oder im Kontrast bilden)
- FÄLSCHUNG (abgeleitet durch die Franzosen vom lateinischen fabricare, um zu konstruieren)
- FÄRBEN (0. Eng. dedgian, behandelt; Mittler. Eng. deyen)
- FÄRBERWAID
- FÄRSE
- FÖDERALISTCBeteiligtes
- FÖRDERER
- FÖRDERER (vom Lat.-spondere, versprechen)
- FÖRDERMASCHINE
- FÖRDERMASCHINEN
- FÖRDERN SIE, GEORGE EULAS (1847-)
- FÖRDERN SIE, JOHN (177O-1843)
- FÖRDERN SIE, MYLES BIRKET (1825-1899)
- FÖRDERN SIE, SIR CLEMENT LE NEVE (1841-1904)
- FÖRDERN SIE, SIR MICHAEL (1836-r9o7)
- FÖRDERN SIE, STEPHEN COLLINS (1826-1864)
- FÖRDERWERKE
F. Gauss gebildet (generalia Theoriae Figurae Fluidorum Principia in statu Aequilibrii, See also:Gottingen, 1830 oder Werke, See also:- Var
- Vom DOCKET (möglicherweise "Dock," ist zu beschränken oder Schnittkurzschluß, mit das diminutive Suffix und, aber der Ursprung des Wortes unverständlich; es ist in Gebrauch seit dem 15. Jahrhundert gekommen)
- Von BANYAN oder BANIAN (eine arabische Korruption, geborgt vom Portugiesen das Sanskrit vanij, "Kaufmann")
- Von DELPHI (das Pytho Homer und Herodotus; in den Beschreibungen BeAôi Boeotian, auf Münzen Aa)tgöi)
- Von ELBE (Albis das das Romans und das Labe der Tschechen)
- Von GELBSUCHT (Feldjaunisse, jaune, Gelb) oder von IUTERUS (von seiner Ähnlichkeit zur Farbe des goldenen oriole, von dem Pliny daß bezieht, wenn eine jaundiced Person nach ihm schaut, erholt er aber die Vogelwürfel)
- Von JUSTAGE (vom späten Lat.-Anzeigenjuxtare, abgeleitet vom juxta, nahe, aber früh verwirrt mit einer angenommenen Ableitung justus, Recht)
- Von MOFETTA (Ital. Lat.-mephitis, eine pestilential Ausdünstung)
- Von NARVA (Rugodiv russische Annalen, auch Ivangorod)
- Von PEGASUS (Gr.-lrgyor, Vertrag, stark)
- Von SAFLOR (schließlich das arabische safra, Gelb)
- Von SPARREN (Feld chevre, eine Ziege)
- Von ZION oder SION (Heb.-iiag, die Durchläufe "zum möglicherweise Sein trocken," die nqs "zum Aufstellen," oder soll "sich schützen"; Arabische Analogien bevorzugen die Bedeutung "Hump," "Gipfel einer Kante," und so "citadel")
- VÄTER DER KIRCHE
- VÖGEL DES PARADIESES
v. 29, Gottingen, 1867). Die Grundregel, die er annahm, ist die der virtuellen Geschwindigkeiten, eine Grundregel, die unter seinen Händen selbst See also:stufenweise umwandelte in, was jetzt als die Grundregel der Energieeinsparung bekannt. Anstatt, die Richtung und die Größe der resultierenden Kraft auf jedem Partikel zu errechnen, der aus der Tätigkeit der benachbarten Partikel entsteht, bildete er einen einzelnen Ausdruck, der die Gesamtheit aller Potentiale ist, die aus der gegenseitigen Tätigkeit zwischen Paaren Partikeln entstehen. Dieser Ausdruck ist die Kraft-Funktion genannt worden. Wenn sein Zeichen aufgehoben ist, ihm wird jetzt die mögliche See also:Energie des Systems benannt. Es besteht aus drei Teilen, dem ersten abhängig von der Tätigkeit von Schwerkraft, der Sekunde auf der gegenseitigen Tätigkeit zwischen den Partikeln der Flüssigkeit und dem Third auf der Tätigkeit zwischen den Partikeln der Flüssigkeit und den Partikeln eines Körpers oder der Flüssigkeit in Verbindung mit ihm. Der Zustand des Gleichgewichts ist, daß dieser Ausdruck (der wir um des distinctneßanrufs See also: willen die mögliche Energie können), ein Minimum ist. Diese Bedingung, wenn sie ausgearbeitet wird, gibt nicht nur die Gleichung der freien Oberfläche in der Form, die bereits von Laplace, aber hergestellt wird, die Bedingungen des Winkels des Kontaktes dieser Oberfläche mit der Oberfläche eines Körpers. Gauss lieferte folglich den Hauptdefekt in der großen See also:Arbeit von Laplace. Er unterstrich auch deutlich die Natur der Annahmen, die wir in Bezug auf das See also:Gesetz der Tätigkeit der Partikel zwecks mit beobachteten Phänomenen gleichbleibend sein See also:lassen müssen. Er nicht nahm jedoch an der Erklärung der bestimmten Phänomene teil, wie dieses bereits von Laplace getan worden war, aber er zu den Physikern die Vorteile der Methode von Segner und von homosexuellem Lussac unterstrich, danach durchgeführt von Quincke, des Messens der Maße der großen Tropfen des Quecksilbers auf einer horizontalen oder etwas konkaven Oberfläche und die der großen Luftblasen der Luft in den transparenten Flüssigkeiten das Stillstehen gegen die See also:Unterseite einer horizontalen Platte einer Substanz durch die Flüssigkeit naßmachte. See also:Simeon 1831 See also:Denis veröffentlichte See also:Poisson sein De ' ' Tätigkeitscapillaire Nouvelle Theorie. Er behielt bei, daß es eine schnelle Veränderung der See also:Dichte nahe der Oberfläche einer Flüssigkeit gibt, und er gab sehr starke Gründe, die nur durch folgende Entdeckungen verstärkt worden sind, für das Glauben, daß dieses der See also:Fall ist. Er fuhr zu einer Untersuchung des Gleichgewichts einer Flüssigkeit auf der Hypothese der konstanten Dichte fort und kam zu der See also:Zusammenfassung, die auf dieser Hypothese keine der beobachteten haarartigen Phänomene stattfinden würden und die folglich Theorie Laplaces, in denen die Dichte gesollte See also:Uniform ist, nicht nur unzulänglich aber fehlerhaft ist. Insbesondere behielt er bei, daß der See also:konstante Druck K, der in der Theorie Laplaces auftritt und der auf dieser Theorie sehr groß ist, im Punkt der Tatsache sehr klein, aber in der Gleichung des Gleichgewichts sein muß, aus der er folgerte, dieses ist selbst defekt. Laplace nahm an, daß die Flüssigkeit konstante Dichte hat und daß die Anziehung seiner Moleküle auf einen begrenzten zwar unempfindlichen Abstand verlängert. Auf diesen Annahmen sind seine Resultate zweifellos recht und werden durch die unabhängige Methode von Gauss bestätigt, damit die Einwände gegen sie bis zum Poissonfall zu See also:Boden anhoben. Aber, ob die Annahme der konstanten Dichte ist ist eine sehr andere Frage und Poisson übertrugen guten Service zur See also:Wissenschaft physikalisch korrekt, wenn sie zeigen, wie man auf der Untersuchung auf der Hypothese trägt, daß die Dichte sehr nahe der Oberfläche zu der innerhalb der Flüssigkeit unterschiedlich ist. Das Resultat jedoch der Untersuchung Poissons ist mit dem See also:praktisch gleichwertig, das bereits von Laplace erreicht wird. In beiden Theorien ist die Gleichung der flüssigen Oberfläche dieselbe und bezieht ein konstantes H mit ein, das nur durch Experiment festgestellt werden kann. Der einzige Unterschied ist in der Weise, in der diese Quantität H vom Gesetz der molekularen Kräfte und vom Gesetz der Dichte nahe der Oberfläche der Flüssigkeit abhängt, und während diese Gesetze uns unbekannt sind, können wir keinen Test erhalten, um zwischen den zwei Theorien abzusondern. Wir haben jetzt die Hauptformen der Theorie der haarartigen Tätigkeit während seiner früheren Entwicklung beschrieben. In den neueren Zeiten ist die Methode von Gauss geändert worden, um die Veränderung der Dichte nahe der Oberfläche und seine See also: Sprache zu berücksichtigen ist übersetzt worden in der modernen See also:Lehre der Energieeinsparung ausgedrückt.', J. A. F. Plateau (experimentale- und theorique-DES-liquides Statique), das durchdachte Studie von den Phänomenen der Oberfläche-Spannung bildete, nahm die folgende Methode des Loswerdens die Effekte von Schwerkraft an. Er bildete eine Mischung von See also:Spiritus und von Wasser der gleichen Dichte wie Olivenöl und stellte dann eine Quantität Öl in die Mischung vor. Sie nimmt die Form eines Bereichs unter der Tätigkeit der Oberfläche-Spannung alleine an. Er dann, mittels der Ringe der See also:Eisen-See also:Leitung, Scheiben und andere Contrivances, änderte die Form bestimmter Teile der Oberfläche des Öls. Die freien Teile der Oberfläche nehmen dann neue Formen abhängig von dem See also:Gleichgewicht der Oberfläche-Spannung an. Auf diese Art produzierte er ein großes viele der forins des Gleichgewichts einer Flüssigkeit unter der Tätigkeit der Oberfläche-Spannung alleine und verglich sie mit den Resultaten der mathematischen Untersuchung. Er auch erleichterte groß die Studie der flüssigen Filme, indem er zeigte, wie man eine Flüssigkeit bildet, dessen Filme für zwölf oder sogar twenty-four See also: Stunden See also:lang dauern. Die See also:Schuld, die Wissenschaft See also:Hochebene verdankt, wird nicht durch die Tatsache die, beim diese schönen Phänomene nie nachforschen, er h vermindert; mself sah sie, nachdem esverloren ungefähr seinen See also:Anblick in 18ô esverloren hatte. G. L. van Der Mensbrugghe (Mem. de L'Acad. See also:Roy. de Belgique, X36 -- vii., 1873) planten viele schöne Abbildungen ' sehen Enrico Betti, See also:della Capillaritd Teoria: Nuovo Cimento (1867); eine See also:Abhandlung durch See also:- MÀLAGA
- MÉRIDA
- MÉRIDA (anc. Augusta Emerita, Kapital von Lusitania)
- Mit BEUTE (anscheinend beeinflußt durch "Aufladung," O. Eng. BOT, Vorteil oder Profit, durch eine Anpassung von einer früheren Form cognate Ger. Beute und Feldbutin)
- Mit BODKIN (dem frühem Eng.-boydekin, ein Dolch, ein Wort des unbekannten Ursprung, vielleicht angeschlossen das gälischen biodag, eine kurze Klinge)
- Mit GARRET (vom O.-Feldgarite, vom modernen guerite, ein Watch-tower, schließlich angeschlossen "Schutz" und "Bezirk")
- Mit KIEFER (mittlerem Eng.-jawe, -jowe und -geowe, O. Eng. cheowan, angeschlossen "chaw" und "Kauen," und in der Form mit "jowl")
- MÜHLE
- MÜHLE (O. Eng. mylen, neueres myln oder das miln, angepaßt vom späten Lat.-molina, cf. Feldmoulin, vom Lat.-mola, eine Mühle, molere, um zu reiben; von der gleichen Wurzel ist Mol, abgeleitete "Mahlzeit;", das Wort erscheint in anderen Sprachen Teutonic
- MÜHLE, JAMES (1773-1836)
- MÜHLE, JOHN (c. 1645-1707)
- MÜHLE, JOHN STUART (1806-1873)
- MÜHLEN, JOHN (d. 1736)
- MÜHLEN, ROGER QUARLES (1832-)
- MÜHLSTEINCKorn
- MÜNCHEN (Ger. Munchen)
- MÜNDUNG (vom Lat.-aestuarium, von einem Platz erreicht durch aestus, vom Tide)
- MÜNZE
- MÜNZE (ältere Formen des Wortes sind coyne, Quoin und das coign, ganz abgeleitet durch das coing und cuigne O.-Feld vom Lat.-cuneus, von einem Keil)
- MÜTZE
- MÜTZE, CHARLES (17Ò-1793)
- MÄDCHEN MARIAN
- MÄHEN Sie
- MÄNNER
- MÄRZ
- MÄRZ (1) (vom Feldmarcher, gehen; die früheste Richtung auf französisch scheint "trample zu sollen," und der Ursprung ist normalerweise im Lat.-marcus, Hammer gefunden worden; Niedriges Lat.-marcare, zum Hammer; die Straße mit dem regelmäßigen Schritt
- MÄRZ, AUZIAS (c. "1395-1458)
- MÄRZ, EARLS VON
- MÄRZ, FRANCIS ANDREW (1825-)
- MÄRZE, (Es Le Marche)
- MÖBEL (von "versorgen Sie," Feldfournir)
- MÖRSER
M. See also:Stahl, "einige Punckte Ueber im der Capillarerscheinungen derTheorie," Pogg. Ankündigung cxxxix. P. 239 (187o); und Overde Continuiteit van Den Gasen Vloeistoftoestand J. See also:- De LAURIA (LURIA oder LURIA) ROGER (d. 1305)
- Der IRAN
- Der KONGO
- Der LIBANON
- Der LIBANON (von Semitic, das, ", weiß zu sein, "oder" weißlich, "vermutlich laban ist, verweisend nicht auf Schnee, aber auf das bloße Weiß, walls ofchalk oder Kalkstein, die die charakteristische Eigenschaft der vollständigen Strecke bilden)
- Die ASTROPHYSIK
- Die KATEGORIE ALS GANZES
- Die NIEDERLANDE
- Die TÜRKEI
- Die UNTERSEITE Einer WAND
- Durch ROLLEN (Lat.-bulla, eine Kugel, O.-Feldboule, Kugel)
- DÜNEN
- DÜNGEMITTEL
- DÄCHER
- DÄMMERIG (vom Lat.-crepusculum, -Twilight)
- DÄMMERUNG (die Form 16th-century des früheren "Jawing" oder "des Dämmerns," von einem alten Verb "daw," O. Eng. dagian, Tag zu werden; cf. Holländisches dagen und Ger.-tagen)
- DÄMPFEN, FRIEDRICH KARL FERDINAND, FREIHERR
- DÄNEMARK
- DÖBEL (cephalus Leuciscus)
- DÖRFCHEN
D. Van Der Waals. Ein gutes See also: Konto des Themas von einem mathematischen Gesichtspunkt wird im See also:Bericht James Challiss "' über die Theorie der haarartigen Anziehung," Brit gefunden. See also:Esel. Berichten Sie, iv. P. 23'See also:5 (1834).of die Phänomene der Oberfläche-Spannung und zeigte ihren Anschluß mit den Experimenten von See also:Charles Tomlinson auf den Abbildungen, die durch die Öle gebildet wurden, die auf der sauberen Oberfläche des Wassers fallengelassen wurden. Athanase See also:Dupre in seinen 5., 6. und 7. See also:Abhandlungen auf der mechanischen Theorie der See also:Hitze (See also:Ann. de Chimie und de Physique, 1866-1868), wendete die Grundregeln von See also:Thermodynamik an den haarartigen Phänomenen an, und die Experimente seines Sohns See also:Paul waren außerordentlich scharfsinnig und gut geplant, verfolgten den Einfluß der Oberfläche-Spannung unter vielen sehr unterschiedlichen Umständen, und leiten von den unabhängigen Methoden den numerischen Wert der Oberfläche-Spannung ab. Der experimentelle Beweis, dem Dupre See also:Lager auf der molekularen Struktur der Flüssigkeiten erhielt, muß sehr wertvoll sein, selbst wenn unsere anwesenden Meinungen über dieses Thema sich heraus See also:drehen, um fehlerhaft zu sein. F. H. R. Ludtge (Pogg.-Ankündigung cxxxix. P. 6ò) experimentiert an den flüssigen Filmen und gezeigt, wie ein Film einer Flüssigkeit der hohen Oberfläche-Spannung durch einen Film der niedrigeren Oberfläche-Spannung ersetzt wird. Er experimentierte auch an den Effekten der Stärke des Filmes und zähmt zur Zusammenfassung, daß der Verdünner ein Film ist, das grösser ist seine Spannung Dieses Resultat jedoch wurde von Van Der Mensbrugghe, der fand, daß die Spannung dieselbe für die gleiche Flüssigkeit ist, was auch immer die Stärke ist, so lang geprüft, wie der Film nicht birst. [ die anhaltende Koexistenz der verschiedenen Stärken, wie durch die See also: Farben im gleichen Film bewiesen, leistet sich einen blitzschnellen Beweis dieser Zusammenfassung. ], Die Phänomene der sehr dünnen flüssigen Filme verdienen die vorsichtigste Studie, denn es ist auf diese Art, daß wir See also:am wahrscheinlichsten sind, Beweis zu erreichen, durch den wir die Theorien der molekularen Struktur der Flüssigkeiten prüfen können. Sir See also:- Who (pl.)
- WÜHLMAUS
- WÜRDE (Lat.-eminentia)
- WÜRFEL
- WÜRFEL (Feldde, vom Lat.-Bezugspunkt, gegeben worden)
- WÜRFEL (Gr. K4õs, ein Würfel)
- WÜRFEL (Plural des Würfels, O.-Feldde, leitete Lat.-von trauen ab, um zu geben)
- WÜRFEL, CHRISTOPH ALBERT (1755-1822)
- WÜRZBURG
- WÜSTENKUH
- WÄCHTER
- WÄHLENCMaschinen
- WÄHLER (Ger. Kurfursten, von Kilren, kiosan O.H.G., wählen, wählen und Furst, Prinz)
- WÄHLTE (Feld für "Sache")
- WÄHRUNGSKONFERENZEN (INTERNATIONAL)
- WÄLDER UND FORSTWIRTSCHAFT
- WÄRTER
- WÄSCHE,
- WÄSCHEREI
- WÖLBUNG (abgeleitet durch das Feld von Lat.-Kamera, Wölbung)
- WÖLBUNG, HENRY THOMAS (1821-1862)
- WÖRTERBUCH
- WÖRTERBÜCHER UND INDIZES
W. See also:Thomson (danach See also:Lord See also:Kelvin) forschte den Effekt der Biegung der Oberfläche einer Flüssigkeit auf dem thermischen Gleichgewicht zwischen der Flüssigkeit und dem See also:Dampf in Verbindung mit ihm nach.
End of Article: HAARARTIGE TÄTIGKEIT
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